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9 Und Gott erschien Jakob abermals, nachdem er aus Mesopotamien gekommen war, und segnete ihn 10 und sprach zu ihm: Du heißt Jakob; aber du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel sollst du heißen. Und so nannte er ihn Israel. 11 Und Gott sprach zu ihm: Ich bin der allmächtige Gott; sei fruchtbar und mehre dich! Ein Volk und eine Menge von Völkern sollen von dir kommen, und Könige sollen von dir abstammen, 12 und das Land, das ich Abraham und Isaak gegeben habe, will ich dir geben und will's deinem Geschlecht nach dir geben. 13 Und Gott fuhr auf von ihm an der Stätte, da er mit ihm geredet hatte. 14 Jakob aber richtete ein steinernes Mal auf an der Stätte, da er mit ihm geredet hatte, und goss Trankopfer darauf und begoss es mit Öl. 15 Und Jakob nannte die Stätte, da Gott mit ihm geredet hatte, Bethel.

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Wir sind eins!

Gehören Juden und Christen zusammen? Und wenn ja, warum? Auch wenn viele Christen mit dem Alten Testament nicht viel anzufangen wissen oder es durch das Neue Testament als überholt ansehen, akzeptieren sie doch mehr oder weniger einige Teile aus dem Alten Testament, wie z.B. den Schöpfungsbericht, den Auszug der Israeliten aus Ägypten, die David-Episode, weil aus dem Hause Davids der Messias stammte sowie die Psalmen, die zu erbaulichen Zwecken recht nützlich sind. Doch wer A sagt, sollte auch B sagen, denn das Neue Testament ist ohne das Alte Testament nicht erklärbar. Das Neue Testament kann ohne das Alte Testament auch zur Irrlehre werden.

Paulus schreibt in Römer 11,8: „Gott hat ihnen (den Juden) den Geist der Betäubung (Unempfänglichkeit) gegeben, Augen des Nichtsehens und Ohren des Nichthörens, bis auf den heutigen Tag“. Selbst wenn die Juden auch wollten, sie könnten das Evangelium nicht erkennen, weder seine Wunder sehen noch seine Botschaft verstehen, denn Gott gab ihnen Augen, die nicht sehen und Ohren, die nicht hören.

Paulus zitierte damit quasi den Schöpfungsbericht: „Da ließ Gott der HErr einen tiefen Schlaf auf den Menschen (Adam) fallen, so dass er einschlief“ (Augen hatte, die nicht sahen und Ohren, die nicht hörten). Dann nahm Gott eine von Adams Rippen heraus und gestaltete sie zu einem Weibe (Eva), die er dem Adam zuführte. Da rief Adam aus: „Das ist Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch“ Daher werden sie ein Fleisch sein (1. Mose 2,21-25).

Daraus erkennen wir, dass weder Adam noch die Juden getötet wurden, um etwas Neuem Platz zu machen, sondern Adam wie auch die Juden wurden von Gott nur in einen betäubend tiefen Schaf versetzt. Erst als Eva fertig geformt war, wachte Adam aus seiner Narkose auf und erkannte, dass sie, Adam und Eva, ein Fleisch sind. Eva sollte Adam also nicht ersetzen, sondern nur ergänzen, denn sie wurde von Gott dem Adam als Gehilfin zur Seite gestellt (1. Mose 2,18-20). Paulus hat bewusst diesen Vergleich gewählt, denn er schien zu ahnen, dass die heidenchristliche Kirche mit dieser Frage Probleme haben würde, worin er auch leider Recht hatte. Die Kirche verfiel sehr bald der Irrlehre, dass sie an die Stelle der Juden getreten sei, denn Kirchenväter wie z.B. Ephräm, Chrysostomos und Hieronymus verkündeten bereits im 4. und 5. Jh., dass die Kirche das jüdische Volk ersetze und die Juden von Gott ein für allemal verworfen seien.

Hauptartikel: Geschichte Israels

Der Staat Israel existiert seit 1948, seine geschichtlichen Wurzeln liegen allerdings deutlich früher.

Im 13. Jh. v. Chr. wird das Land Israel durch die Israeliten erobert. Jerusalem wird ca. 1000 v. Chr. Hauptstadt von Davids Königreich.

Im Jahr 332 v. Chr. beginnt die Griechisch-römische Oberherrschaft, die bis 636 n. Chr. andauert; die jüdische Eigenstaatlichkeit (mit den Königreichen Juda und Israel) ist zu diesem Zeitpunkt bereits seit mehreren Jahrhunderten Geschichte. Zwischen 636 und 1099 n. Chr. folgt die arabische Herrschaft. Die Kreuzfahrer regieren von 1099-1291 das Land unter dem Namen "Lateinisches Königreich Jerusalem", es folgen die Mameluken von 1291 - 1517 und dann die Osmanische Herrschaft von 1517-1917.

Seit der Zerstörung des Zweiten Tempels durch die Römer wurde das Land "Palästina" genannt und ist von einer Reihe fremder Herrscher regiert worden. Keine dieser Obrigkeiten hatte für Palästina eine eigene Verwaltung vorgesehen oder das Gebiet als selbständige geographische Einheit betrachtet. Auch für die Türken ist das Areal ein Teil Südsyriens. Das Land, das später wieder "Palästina" heißen sollte, wird in drei Distrikte eingeteilt.

Während der Osmanischen Herrschaft ist Palästina nur dünn bevölkert und stagniert wirtschaftlich. Impulse für den Aufbau des Landes gehen von der Ankunft der ersten zionistischen Pioniere in den Achtzigerjahren des 19. Jahrhunderts an. In den folgenden Jahrzehnten wandern deshalb viele weitere Menschen - Juden wie Araber - in Palästina ein.

Die erste Masseneinwanderung (Alijah = Einwanderung nach Israel) von Juden nach Palästina erfolgt um 1882. Theodor Herzl beruft 1897 den ersten Zionistenkongress in Basel ein und legt damit einen wichtigen Grundstein für die spätere Gründung eines jüdischen Staates. Im religiösen und historischen Bewusstsein der Juden (und abgeschwächter Weise im Bewusstsein des Okzidents) war Israel immer das "Heilige Land" geblieben, das mit der Bibel und der Geschichte des jüdischen Volkes verbunden ist. Der Bedürfnisse der arabischen Bevölkerung war man sich dabei nicht unbedingt bewusst. Zwischen 1904 und 1914 erfolgt die zweite Alijah. Bereits im Jahr 1909 wird die erste moderne jüdische Stadt, Tel Aviv, gegründet.

Mandatszeit

Durch den Sieg der Briten im 1. Weltkrieg wird 1917 die osmanische Herrschaft beendet. 1922 überträgt der Völkerbund auf der Friedenskonferenz von Paris Großbritannien das Mandat "Palästina" mit dem Gebiet, das heute gemeinsam von Israel und Jordanien eingenommen wird.

Zu den Mandatsbedingungen gehört, dass die Briten die Verwirklichung der Balfour-Deklaration ermöglichen sollen, in der sie am 2. November 1917 die "Gründung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk" versprochen haben. Grenzen dieser "jüdischen nationalen Heimstätte" werden jedoch nicht bestimmt.

Im Juli 1922 teilen die Briten Palästina in zwei Verwaltungsbezirke. Juden ist es im Folgenden nur noch erlaubt sich westlich des Jordan anzusiedeln (das heißt in 22 Prozent des Gesamtareals). Dies machte die Hoffnungen nach einem Israel in den Grenzen der Zeit Königs David und Salomon zunichte. Im östlichen Teil, der "Transjordanien" (heute Jordanien) genannt wird, setzen die Briten einen haschemitischen Herrscher namens Abdullah ein, der von der arabischen Halbinsel vertrieben worden war.

Zwischen 1924 und 1932 folgt die vierte Immigrationswelle, von 1933 bis 1939 die fünfte, wodurch die jüdische Bevölkerung in Palästina stark wächst. Zunächst werden Transjordanien und Palästina noch als Verwaltungseinheit mit einheitlichen Mandatsgesetzen, der gleichen Währung und gleichen Mandatspässen betrachtet. Mit der Unabhängigkeit Transjordaniens im Jahr 1946 ist Palästina allerdings endgültig geteilt.

Am 29. November 1947 stimmt die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit Zweidrittelmehrheit dafür, Westpalästina in einen jüdischen und arabischen Staat zu teilen. Mit dem Ziel, tatsächlich einen unabhängigen jüdischen Staat zu gründen und den Überlebenden der Schoa eine Heimat zu schaffen, akzeptiert die jüdische Bevölkerung den Plan. Die Araber lehnen den Plan dagegen ab.

Nach der Unabhängigkeit

Im Mai 1948 kommt es zur formellen Gründung des Staates Israel; Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien, Libanon, Irak und Syrien erklären dem neuen Staat umgehend den Krieg. Es folgt der Israelische Unabhängigkeitskrieg (1. Israelisch-Arabischer Krieg; siehe auch: Jom Haazmaut), der von Mai 1948 bis Juli 1949 andauert und der Israel gegenüber dem Teilungsplan erhebliche Gebietsgewinne - vor allem um Akko und im nördlichen Negev - bringt. 1949 wird ein Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet (siehe: Waffenstillstandsabkommen von 1949). Die nach dem Teilungsplan für die Palästinenser vorgesehenen Gebiete gelangen unter jordanische (Westjordanland einschließlich Ostjerusalem) bzw. ägyptische (Gazastreifen) Verwaltung.

Im Jahr 1967 kommt es zum Sechstagekrieg, bei dem Israel dem geplanten gemeinsamen Angriff Ägyptens, Syriens und Jordaniens durch einen Präventivschlag zuvorkommt. Dabei kann Israel Ostjerusalem einnehmen, außerdem das Westjordanland, den Gazastreifen, den Sinai und den Golan erobern. Bereits 1973 kommt es erneut zu einem Krieg; mehrere arabische Staaten greifen Israel im Jom-Kippur-Krieg an. Durch den überraschenden Angriff am höchsten jüdischen Feiertag, an dem das öffentliche Leben in Israel weitgehend stillsteht, können die Angreifer erhebliche Erfolge erzielen; es gelingt Israel jedoch, die arabischen Armeen zurückzudrängen. 1979 wird der israelisch-ägyptische Friedensvertrag unterzeichnet, was unter anderem die Rückgabe des Sinai bis 1982 zur Folge hat.

Ab den 1980er Jahren nehmen die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern immer mehr zu. Im Jahr 1987 brechen schließlich gewalttätige Unruhen, die 1. Intifada, aus. Die Folgejahre stehen im Zeichen dieser Auseinandersetzung, aber auch von Friedensverhandlungen, die dazu führen, dass 1994 die palästinensische Selbstverwaltung im Gazastreifen und in Teilen des Westjordanlandes umgesetzt wird. Zwischenzeitlichen Fortschritten stehen allerdings Rückschritte und schwere Krisen - z.B. die Ermordung Jitzhak Rabins durch einen jüdischen Extremisten sowie wiederholte Selbstmordattentate - gegenüber. Der vorerst größte Stillstand erreicht den Friedensprozess, nachdem sich 1999 Ehud Barak und Jassir Arafat in Camp David unter der Vermittlung des damaligen US-Präsidenten Bill Clinton nicht einigen können. Strittige Punkte sind vor allem die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge und die Teilung Jerusalems. Die Paläestinenser bleiben bei ihren Positionen und nehmen auch das Angebot, 95 Prozent der Fläche der umstrittenen Gebiete (z.T. im Tausch gegen israelische Areale) zu erhalten, nicht an. Auch die israelische Seite ist zu weiteren Zugeständnissen in den strittigen Fragen nicht bereit. Nur wenige Monate später kommt es zu einer dramatischen Verschlechterung der Situation: mit dem Ausbruch der zweiten oder Al-Aqsa-Intifada werden die Friedensverhandlungen abgebrochen, es kommt zu einer Spirale der Gewalt, die bis Anfang 2004 mehrere tausend Menschen beider Seiten das Leben kostet.

Bevölkerung

Im Jahre 2001 sind 81% der israelischen Bevölkerung (das schließt die nicht-jüdische Bevölkerung des Westjordanlandes und des Gazastreifens aus, die jüdischen Siedler in diesen Gebieten aber ein) jüdischen Ursprungs. Die Bevölkerung gliedert sich in Vatikim (welche vor der Staatsgründung eingewandert sind), Olim (diese sind nach der Staatsgründung eingewandert) und Sabra (sind im Land geboren). Unter den Juden haben 26% wenigstens einen in Israel geborenen Elternteil, 37% sind Israelis der ersten Generation, 27% sind Einwanderer aus dem Westen und 11% sind aus Asien oder Afrika, einschließlich der arabischen Länder.[1] http://www.cbs.gov.il/shnaton53/st02_21x.pdf

6% der israelischen Juden bezeichnen sich als Haredim (ultra-orthodox religiös); weitere 9% sind "religious"; 34% bezeichnen sich selbst als "Traditionalisten" (die sich nicht strikt an die jüdische Halacha halten); und 51% sind "säkular". Unter den Säkularen glauben 53% an einen Gott.[2]

http://www.geocities.com/demokratya/dat/shavit.htm

Israelische Araber stellen etwa 18% der israelischen Bevölkerung. Innerhalb dieser Gruppe befindet sich eine Minderheit von 9% palästinensischer Christen (ca. 3,2% der Gesamtbevölkerung).[3]

http://www.cbs.gov.il/shnaton53/st02_01.pdf

Weitere kleinere Minderheiten sind die Drusen (1.5%) und eine sehr kleine armenische Gemeinde.

Am 31. Dezember 2003 lebten ca. 224.200 israelische Bürger in Gemeinwesen im Westjordanland, in dieser Zahl sind die Israelis von Ost-Jerusalem nicht enthalten. Etwa 7.500 Israelis leben in den Siedlungen des Gazastreifens.

Geographie

Israel ist lang und schmal. In der Länge misst das Land vom Norden bis zum Süden 470 km. Die breiteste Stelle des Landes misst 135 km. Obwohl Israel nur ein kleines Land ist, hat es mehrere klimatische Zonen. Im Norden gemäßigt und bewaldet, ist Israel im Süden heiß und wüst. 50 % des Landes ist eine Wüste, wobei die Negev-Wüste die größte Fläche darstellt. An der Küste zum Mittelmeer und im Jordantal herrschen subtropisches Klima vor.

Politik Hauptartikel: Politisches System Israels

Israels Parlament, die Knesset, wählt den Staatschef, den Präsidenten für eine siebenjährige Amtszeit. Der Präsident hatte früher die Aufgabe, den Ministerpräsidenten zu ernennen, seit 1996 wird dieser jedoch direkt gewählt. Diese Regelung wurde jedoch wieder abgeschafft, da es nicht zu den gewünschten Ergebnissen führte. Der Ministerpräsident bildet die Exekutive.

Ministerpräsident ist seit 2001 Ariel Scharon, sein Stellvertreter in einer großen Koalition war bis 2002 Shimon Perez von der Arbeitspartei. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Ernsthaftigkeit palästinensischer Friedens- und Waffenstillstandsvorschläge verließ die Arbeitspartei Ende 2002 die Koalition. Aus den Neuwahlen vom Januar 2003 ging Likud als stärkste Fraktion im Parlament hervor.

Parteien und politische Organisationen Israel besitzt ein Mehrparteiensystem. Traditionell stehen sich die zwei großen Parteien, der nationalistische Likud-Block und die eher links eingestellte Israelische Partei der Arbeit gegenüber. Entscheidend für die Mehrheitsbildung sind jedoch oft die kleineren Parteien, beispielsweise die religiöse Schas, oder die Nationalreligiöse Partei. Weitere Parteien sind Meretz und Shinui (anti-religiös), zudem existieren auch mehrere arabische Parteien.

Aus den stark sozialistischen Anfängen des israelischen Staats erklärt sich die bedeutende Rolle, die die Histadrut, der Allgemeine Verband der Arbeiter Israels, im politischen Leben spielt.

In Deutschland sind die bekanntesten Gruppen der israelischen Friedensbewegung Gush Shalom und Peace Now.

Militär Hauptartikel: Israelische Streitkräfte

In Israel gelten für Frauen 24 Monate und für Männer 36 Monate Wehrpflicht. Ausgenommen von der Wehrpflicht sind nur orthodoxe Juden, israelische Araber, alle nichtjüdischen, schwangeren oder verheiratete Frauen. Rechtlich ist es nur Frauen gestattet, der Wehrpflicht aus Gewissensgründen nicht nachzukommen und einen zivilen Ersatzdienst von ein oder zwei Jahren zu leisten.

Auf die Wehrpflicht folgt ein Monat Reservedienst pro Jahr, bei Männern bis zur Vollendung des 42. Lebensjahres (oder des 51. bei Offizieren) und bei Frauen bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres.

Israel besitzt vermutlich seit 1967 Atomwaffen. 1986 hat Mordechai Vanunu, ein ehemaliger Techniker des Atomforschungszentrums von Dimona, in England Fotos dieser Atomanlage an die Presse weitergegeben, die die Vermutung stützen, Israel sei Atommacht. Israel hat den Besitz von Atomwaffen seitdem weder bestätigt noch bestritten (die sogenannte Politik der "atomaren Zweideutigkeit"), Ende Juli 2004 hat Premierminister Ariel Sharon indirekt den Besitz von Atomwaffen zugegeben. Israel, Indien und Pakistan sind die einzigen Staaten, die den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet haben.

Die offizielle Homepage der israelischen Regierung lautet: http://www.mfa.gov.il/mfa/home.asp Auf dieser Internetseite kann man unter anderem stets die aktuellen Erklärungen des Sprechers des Verteidigungsministeriums in Englisch nachlesen und sich so ein eigenes Bild über die israelische Position machen.

Die Botschaft des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland ist unter http://www.israel.de/botschaft/berlin.html zu finden.

Mehrmals im Jahr veröffentlicht die israelische Botschaft die Zeitschrift "Blickpunkt Israel - Informationen der Botschaft des Staates Israel". Sie kann sowohl elektronisch unter: http://www.israel.de/blickpunkt/ als auch in gedruckter Form bezogen werden.

Bestelladresse:

Botschaft des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland
Auguste-Victoria-Str. 74
14193 Berlin

Telefon: 030-89045 500
oder per eMail botschaft@israel.de

"Blickpunkt Israel" liefert ausgewählte Nachrichten aus Israel zu Kultur, Politik und Wirtschaft.

Gleichzeitig offeriert die Botschaft unter http://www.israel.de/botschaft/broschueren.html zahlreiche Informationsbroschüren für Interessierte.

Aktuelle Informationen zur Situation in Israel in deutscher Sprache finden sich unter http://www.israel.de/Presse/welcome.htm


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