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Freitag, 27. Januar 2006 27. Tewet 5766

Liebe Surfer, Leser und Israel Freunde!

Diese Woche sah etwas Regen, etwas Sonne, bitterkalte und auch einige milde Tage. Wie die meisten von Ihnen wissen, gingen die Palästinenser am Mittwoch zu den Wahllokalen im Gazastreifen, und in der sogenannten Westbank, um ein neues Parlament zu wählen. Einer unserer Reporter besuchte das Wahllokal in Ostjerusalem, um die authentische Atmosphäre mit zubekommen.

Außerdem wird heute international des Holocaust gedacht, nachdem der 27. Januar von der UNO als solcher Tag festgelegt wurde. Ehud Olmert, der amtierende Ministerpräsident, hielt deshalb gestern eine Kabinettssitzung in der Holocaust-Gedenkstätte „Yad Vashem“ ab. Hier einige seiner Kommentare.

„Wir beendeten gerade einen anderthalbstündigen Besuch des neuen Holocaust-Museums und ich kann im Namen aller Kabinettsmitglieder sagen, dass dies ein schwerwiegendes Erlebnis war. Wir gingen aus unserer heutigen Realität in die Vergangenheit, zurück zu den schrecklichen Erlebnissen und den aufrüttelnden Bildern aus unserem kollektiven Gedächtnis. Erneut spürten wir den Schmerz, der ein untrennbarer Teil der Geschichte unseres Volkes ist – sei es von damals oder der islamische Terror.“

„Von nun ab wird jedes Jahr international des Holocaust gedacht werden. Dies ist ein Resultat einer israelischen Initiative, die von einer Mehrheit der Staaten der Uno-Vollversammlung verabschiedet wurde.“

„Ich hoffe dass dieser Schritt zu einer Verminderung des Antisemitismus und der Holocaustleugnung weltweit führt, dessen Anstieg wir bedauerlicherweise in den letzten Jahren erleben mussten.“

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes und erholsames Wochenende und Schabbat Schalom.

Inhalt:
1 Wahlen für das palästinensische Parlament in Jerusalem
2 Wochenrückblick
3 Schabbat-Lesung und Kommentar
4 Rätsel

1 Wahlen für das palästinensische Parlament in Jerusalem

Jerusalem – Ein älterer Mann der in Jerusalem schon die Briten, die Jordanier und die Israelis erlebt hat, beobachtete die neben dem Eingang des Jerusalmer Wahllokals im Chor brüllenden Jugendlichen, erwartet jedoch nicht viel vom Ausgang der Wahlen. „Ich bin hier um die Komödie zu geniessen!“

Nachdem die Angaben zum Wahlergebnis bekannt wurden, gab es jedoch nicht mehr viel zu lachen. Die Hamas-Terrororganisation, die Dutzende Selbtsmordanschläge gegen Israel durchführte und weiterhin hinter der Zerstörung Israel hinterher ist, gewann die Mehrzahl der Sitze.

Die regierende Partei, Fatah, wurde mit weniger Stimmen „bestraft“, wegen der Mißregierung und Korruption in den letzten zwölf Jahren, so Mai Alami, eine Mutter von vier Kindern. „Jedoch haben wir vor der islamischen Partei Angst. Nicht weil wir gegen sie sind, sondern wegen ihrer Vorurteile und ihrer Politik“.

Ihr Mann, Ali Kashen, sieht schwarz: „Nun werden noch mehr Hindernisse im Friedensprozess mit Israel auftauchen, wo Israel nun nachgiebiger wurde. Wir haben uns um die Fatah gepolt und müssen nun umdenken.“

Israel hatte bereits gesagt, dass es keine Verhandlungen mit einer Hamas-Regierung führen würde. Auch die USA und einige europäische Nationen sprachen sich in gleicher Weise aus, und akzeptieren keine palästinensische Regierung, die von der Hamas angeführt wird. Dies könnte dazu führen, dass die Israelis bei den Wahlen am 28. März sich nach rechts wenden, und so zum Beispiel für den ehemaligen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dessen Likud wählen, anstatt die mehr in der Mitte liegenden Kadima-Partei von Ariel Scharon.

Dore Gold, der Präsident des „Jerusalem Zentrums für öfentliche Angelegenheiten" meinte, dass die Hamas der Vorbote für eine größere und mehr verzweigte Terrororganisation wie die Al-Kaida werden könnte und warnte vor einem Anstieg in Gewalt und Terror seitens der Palästinenser.

„Israel muß verstehen dass dieser Hamas-Sieg dazu führen könnte, dass neben den israelischen Städten eine terroristische Verwaltung erspriessen könnte", so Gold. „Israel muss die Westbank isolieren und eine nochmalige Episode des Philadelphi-Korridors neben dem Gazastreifen, durch den die Al-Kaida in diese Gebiete gelangte, unbedingt vermeiden. Der jüdische Staat muss in der Jordansenke ein Grenze haben, die sich verteidigen lässt, damit die Terroristen des Abu Musab al Zarqawi (der Vorsitzende der Al-Kaida im Irak) im Osten sich nicht mit der Hamas im Westen verbündet."

„Wahl-Festival"

Der Vorsitzende der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, nannte die Parlamentswahlen nicht ganz zu unrecht ein „Festival“. Insbesondere im Jerusalemer Wahllokal war dies zu spüren. Israels Regierung hatte eigentlich geplant gehabt, die Wahlen in Jerusalem zu verbieten, dann jedoch die Meinung geändert.

Es fiel schwer zu glauben, dass man sich in Jerusalem befindet. Im westlichen – jüdischen – Teil der Stadt verlief der Tag wie jeder andere. Die Menschen gingen ihrer Arbeit nach, andere saßen in den zahlreichen Kaffeehäusern und die Stadtverwaltung weihte ein neues Fahrzeug zur Reinigung von Bürgersteigen ein. Auf der anderen Seite der „Straße 1“, die wie eine Trennlinie neben der Altstadt verläuft, nahmen die Araber Jerusalems ihr Wahlrecht war.

Außerhalb des Wahllokals in der geschäftigen Salah-Adin-Straße, nur einige hundert Meter vom Damaskus-Tor und dem Gartengrab entfernt, herrschte eine Stimmung bestehend aus der Mischung zwischen Hochzeitsfreude und einer Demonstration. Die Hälfte von hunderten Anwesenden rief laut immer wieder die Namen von Kandidaten, während die andere Hälfte das Publikum bildete. Buntes Wahlmaterial lag am Boden verstreut, Männer sprachen in Kreisen über Politik, Kinder waren in Wahlpropaganda gekleidet und Reporter befragten die Wähler.

Ammad Abu Seneini, der ein gelbes Hemd mit dem Namen und Bild seines Kandidaten, Dr. Adnan Arafi, trug, verteilte Wahlmaterial für diesen an die Passanten und versuchte zu bewegen für diesen zu stimmen. „Es ist egal wer gewinnt, solange sie uns ein besseres Leben bescheren und wir etwas zu Essen auf dem Tisch haben“, so Seneine. Während er auf eine Gruppe junger Araber zeigt, die auf den Treppen des Postgebäudes politische Slogan rufen, und fragt wo denn die Demokratie sei, wenn 1000 Polizisten die Ausweise der Wähler prüfen, denn das Gebiet darum ist geschlossene Zone. Er meint dass deshalb viele zu Hause bleiben. Wer ist denn furchteinflößender, die wachenden Polizisten oder die politischen Fraktion wie die Hamas-Terroristen? Daraufhin lacht er, gibt jedoch keine klare Antwort. „Du weisst schon was ich meine!“ – Jedoch war es mir nicht klar.

Einige Tausend israelische Polizisten waren um Jerusalem stationiert um für Ordnung zu sorgen und die Wähler zu beschützen. Jedoch nicht in der Nähe des Wahllokals. Sie hielten sich außerhalb der Sichtweite, um nicht als Eindringlinge und Störenfriede angeklagt zu werden. Ich konnte frei bis zum Wahlurnen gelangen ohne nach meinem Ausweis gefragt zu werden.

Inoffiziellen Berichten zufolge haben etwa 50 % der Araber Ostjerusalems ihr Wahlrecht wahrgenommen, bedeutend höher als in den vorigen Wahlen vor zehn Jahren. Entsprechend den Angaben des Wahlkomitees nahmen im Gazastreifen, der sogenannten Westbank und Jerusalem 78 % der 1,3 Millionen Wahlberechtigten an den Wahlen teil.

Zwei junge Männer, die in Ostjerusalem wohnen, jedoch im jüdischen Teil der Stadt arbeiten und lernen, meinten, dass ihnen diese Wahlen egal seien. „Uns ist es am wichtigsten Spaß am Leben zu haben“, so Mohammed Abu-Salameh. „Politik ist mir unwichtig solange ich ein besseres Leben und eine bessere Arbeit habe.“ - NJ -

2 Ereignisse der Woche

Eine Studie ergab, dass jeder vierte Israeli unter der Armutslinie lebt. Netanjahu schwenkt nach Links über und ist bereit Land aufzugeben. Der ehemalige US-Präsident Jimmy Carter fordert die PA auf, Israel anzuerkennen Israelische Rettungsteams retten in Nairobi/Kenia unter einem eingestürzten Gebäude eingekeilte Bauarbeiter Netanjahu feiert die Hochzeit seiner Tochter aus erster Ehe, Noa Hern, die den orthodoxen Geschäftsmann Daniel Roth heiratete Der Siedlerrat versiegelt die neun Häuser der illegalen Siedlung Amona Scharon ist noch immer im Koma, in kritischer jedoch stabiler Situation Die Hamas gewinnt die palästinensischen Parlamentswahlen

3 Schabbat-Lesung und Kommentar: VA ERA: 1. Mose 47,28-50,26; 1. Könige 2,1-12

In unserem Wochenabschnitt (Parascha) Va’Era beginnt der erste Machtkampf zwischen dem Weltgott (Pharao) und dem wahren Gott Israels seit der Zeit der Sintflut – auf einer eher geistlichen Ebene. Es kostete viel Leid und Schmerz auf Seiten der Ägypter. Die zehn Plagen waren schon im Voraus von Gott aufgrund Pharaos „verhärteten Herzens“ geplant gewesen, und „um große Gerichte auszuführen“, so dass sie (die Welt) erkennt, dass Ich der HErr bin! (im nächsten Kommentar mehr über die Verhärtung des Herzens).

Weil die Zauberer bei den Plagen Pharao eine Gegenzauberei präsentierten, sollte uns immer bewusst sein, das es auch satanische Geisteskräfte auf der Welt gibt – doch wie die einzelne Schlange vom Stab Aarons wird Gottes Geist siegen! (7,8-12) Übrigens, dieser Wunderstab Aarons wurde später in Bundeslade aufbewahrt.

In den ersten Versen unserer Parascha (6,5 bis 8) sehen wir wieder, wie Gott die Bitten und das Flehen und die Erinnerung an den Bund mit den Erzvätern erhörte. In diesem Abschnitt finden wir die vier Erlösungsbegriffe – worauf der Jude zu Pessach vier Weinbecher trinkt – symbolisch zum Sieg über die vier Weltkönigreiche, über die der Prophet Daniel spricht. Die Begriffe lauten: herausführen, erretten, erlösen und (als Volk) annehmen. Das ist auch die genaue Reihenfolge im Persönlichen beim Ablauf der Erlösungsstufen durch Jesus Christus, angefangen beim Auszug aus der Welt bis hin zur Aufnahme in Seinem Volk.

In unserer Parascha lassen wir die ersten vier Plagen – Blut, Frösche, Mücken/Läuse und Stechfliegen – außen vor. Interessanter Gedankenpunkt ist der Vers 7,1: „Siehe ich habe dich (Mose) für den Pharao zum Gott (Elohim) eingesetzt“, vgl. Kapitel 4,16.

Mose zeigte oft Barmherzigkeit gegenüber Pharao und den Ägyptern, nachdem Gott mit den Plagen zuschlug. „Und der HErr tat nach dem Wort des Mose.“ (8,9 + 27) Was für eine enge Gemeinschaft hatte Mose zu Gott, dass Gott auf ihn hörte und tat, was er Ihm sagte – so auch später am Berg Sinai, als Gott das Urteil auf Moses Flehen in Bezug zur Sünde des Golden Kalbs änderte. Einer der Hauptgründe ist Moses dienendes Herz und seine Demut. (Übrigens, wenn man Moses Namen Mosche im Hebräischen rückwärts liest, erhält man den Namen Gottes Haschem!)

Gott sagte zu Abraham: „Dort werden sie als Sklaven dienen müssen, und man wird sie bedrücken vierhundert Jahre lang“ (1. Mose 15,13). Aufgrund der Tatsache, dass laut jüdischem Glauben und Tradition eine Generation 40 Jahre sind, ertrug Ägypten also für jede geplagte jüdische Generation eine Plage! Und mit welcher Plage fing Gott an? Der Nil verwandelte sich in Blut. Eine klare Erinnerung an das Morden der Ägypter, als sie die Hebräerknaben in den Nil warfen und ertränkten. Die zehn Plagen stiegen in ihrer Härte und griffen Natur, Tier und Menschen an. Doch Gottes Volk, die Hebräer, waren immer beschützt. (8,18)

In unserem Prophetenabschnitt in Hesekiel lesen wir von einem 40-jährigen Exil der Ägypter als Spätstrafe, doch dem Volk Israel kamen die Trostworte: „So spricht der Herr, HERR: Wenn Ich das Haus Israel aus den Völkern sammle, unter die sie zerstreut worden sind, und Ich mich an ihnen vor den Augen der Nationen als heilig erweise, dann werden sie in ihrem Land wohnen, das Ich meinem Knecht Jakob gegeben habe. Und sie werden in Sicherheit darin wohnen und Häuser bauen und Weinberge pflanzen; und sie werden in Sicherheit wohnen... Und sie werden erkennen, daß Ich der HERR bin, ihr Gott.“ (Hes. 28, 25-26)

Erklärung zum letzten Kommentar: Das antisemitische Verhalten der Ägypter zur Zeit Moses wird oft mit der Vorzeit des Nazi-Regimes verglichen, auch hier fing es systematisch mit erst wirtschaftlichen Belastungen an, die sogenannten Sondersteuern für Juden, dann das Einsperren in Ghettos bishin zu Sklavenaufsehern (nogschim), die damalige Kapo – das finden wir in 2. Mose Kapitel 1. Deshalb begegnen wir auch in diesem Kapitel der Parallele von dem Fall der Zivilcourage von Nichtjuden. Rabbinischen Auslegungen und den Geschichtsschreibern Josephus Flavius und Philo aus Alexandria zufolge ist man der Meinung, es handelt sich um ägyptische Hebammen - Sephira und Pua - und nicht wie in der üblichen Übersetzung um „hebräische Hebammen“ (1,15). Erstens, aufgrund ihres typisch ägyptischen Götternamens und zweitens, weil sie (Vers 16) „bei der Entbindungen der Hebräerinnen mithalfen“. Daher ist es hier schon deutlich, dass es um Aufseher seitens der Ägypter geht, die beobachteten, ob ein Mädchen oder Junge kam. Drittens, der hebräische Urtext lautet: „mejaldot ha-ivrioth“ was genau übersetzt „die Hebammen der Hebräerinnen“ heisst. - Michael Schneider -

4 Wissen Sie es?

Wer sagte: „Ich habe Kinder auferzogen und erhöht, und sie sind von mir abgefallen“? Wann herrschte das Ottomanische Imperium in Eretz Israel?

Lösungen der vorigen Woche

Alle drei Könige, Saul, David und Salomo regierten jeweils 40 Jahre. Die vier „Meere“ Israels: Mittelmeer, Rotes Meer, Totes Meer und der See Genezareth.

Quelle: Israel Heute

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