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Zeitlose Botschaften
Auch wenn „The Passion of the Christ“ bezüglich Gewalt an die Grenzen des Erträglichen geht, vor dem Kern der Aussagen des Films kann man die Augen nicht verschliessen. Jeder, der diesen Film sieht, muss sich mit dem zentralen Geheimnis des Leidens Christi und des Christentums auseinander setzen
Gedanken zum Film “ Die PASSION“ von Mel Gibson
Gedanken zum Film “ Die PASSION“
- von Joh. W. Matutis

Die moderne Zeit sieht Jesus am liebsten als sanftmütigen Hirten. Aber er war auch ein zäher, harter Kämpfer, ein unglaublich mutiger und tapferer Mann, der sich für seine göttliche Mission grausam foltern und qualvoll umbringen ließ.

Mel Gibsons Film zeigt diesen Teil der Heilsgeschichte in schockierender Deutlichkeit.
Nicht nur Christen fragen sich: War das wirklich so?
Mel Gibson schlug Jesus ans Kreuz
Im neuen Film von Mel Gibson fliesst Blut. Und nicht zu knapp.
"The Passion of the Christ" zeigt die Hinrichtung des Jesus von Nazareth in seiner ganzen Brutalität. Der Betroffene ist unschuldig. Dennoch blutet und stirbt er nicht sinnlos - er erfüllt einen Auftrag. So hat Gibson die biblischen Berichte verfilmt.

Es ist schon erstaunlich: Hollywood-Star Mel Gibson, reich, berühmt und wieder neben Julia Roberts zum beliebtesten Schauspieler Amerikas erkoren, dreht einen Film über einen armen Menschen, der vor 2000 Jahren an einem Kreuz stirbt. Gibson zeigt die letzten zwölf Stunden im Leben des Jesus von Nazareth, den man erledigt zu haben glaubt, der aber wieder vom Tod aufersteht und später in den Himmel auffährt. Und Mel Gibson erzählt die Geschichte nicht distanziert. Er macht sie nicht zum Mythos, um diesen dann psychologisch zu knacken. Er lässt Jesus nicht als tragischen oder lächerlichen Guru erscheinen, um ihn anschliessend historisch-kritisch zu entwerten. Nein, er folgt möglichst authentisch den Texten der Bibel, respektvoll, gläubig.

Warum tut er das? Warum zahlt Mel Gibson 36 Millionen Franken für einen solchen Film aus dem eigenen Sack? Gibson wird tüchtig kritisiert. Es könnte ihn, wie er selber sagt, seine Karriere kosten. Warum ist ihm dieser Film so wichtig?

Gibson: Heilung durch Jesus
Mel Gibson ist überzeugt, dass ihm Gott selbst den Auftrag für diesen Film gegeben hat.
 Als Jugendlicher habe er sich vom christlichen Glauben entfernt, sagt er.
 Die Welt und das Showbusiness hätten ihn beschäftigt.
 Als er später Antworten nach dem Sinn gesucht habe, sei er zurückgekehrt.
"Ich habe entdeckt, dass ich die Wunden Christi und sein Leiden
betrachten muss, damit die Wunden in meinem Leben heilen", bekannte
der Schauspieler gegenüber der Nachrichtenagentur ACI Prensa.

Er habe vor zwölf Jahren begonnen, sich ernsthaft mit Jesus und seinem Leidensweg auseinander zu setzen. Er habe viel darüber gelesen, bis er an einen Punkt gekommen sei, wo er sich gesagt habe: "Ich werde das verfilmen."
Gibson: "Ich glaube, dass es eine grosse Sache ist, das Herz eines Menschen zu verändern. Ich hoffe, der Streifen hat die Kraft dazu."

Als Hauptdarsteller suchte sich Mel Gibson den gläubigen Christen James Caviezel aus.
Der Heilige Geist habe ihn so geführt, dass er die Rolle von Jesus spielen sollte, ist Caviezel überzeugt, dessen Vorfahren aus der Schweiz stammen. Gegenüber den Medien sagte er: "Es ist mir wichtig, den Charakter von Jesus so darzustellen, wie Gott das will."Nicht die Juden - wir alle sind schuld Weil der Film gemäss den biblischen Evangelien die Juden als diejenigen darstellt, die das Todesurteil für Jesus forderten, wird Mel Gibson Antisemitismus vorge-worfen. Aus dessen Sicht stehen die Juden und Römer aber für die ganze Menschheit. "Wir alle sind für den Tod von Jesus Christus verantwortlich", sagte er.

Im Film demonstriert Mel Gibson dies auf bemerkenswerte Weise: Während sein Gesicht nicht zu sehen ist, sieht der Zuschauer in einer Szene Gibsons Hände, die mit Hammer und Nagel Jesus ans Kreuz schlagen. Er wolle damit ausdrücken, sagte der Regisseur:
"Jesus starb auch für meine Sünden!"

Wer war dieser Jesus?
Die Bibel erzählt die Geschichte eines Kindes, das in Bethlehem als Sohn eines jungen Paares auf einer Reise geboren wird. Man findet keine Herberge. Das Kind namens Jesus kommt in einer Futterkrippe in einem Stall zur Welt. Besondere Ereignisse begleiten die Geburt. Ein Stern geht auf. Engel erscheinen. Leute reisen von weit her an, um dieses Kind zu sehen. Propheten bezeichnen es als den Retter und Erlöser der Welt.

Doch zunächst ist es ruhig um den Sohn des Zimmermanns. Er wächst in beschei-denen Verhältnissen bei seinen Eltern Maria und Josef im nordisraelischen Nazareth auf. Alles spricht dafür, dass Jesus ein ganz normaler Junge ist - mit Ausnahmen: Im Tempel stellt er den Theologen viel gescheitere Fragen, als diese sie von einem Jungen mit zwölf erwarten. Von seinen Eltern zur Rede gestellt, lässt er etwas von seiner wirklichen Herkunft durchblicken. Er sei hier schliesslich im Haus "seines Vaters", rechtfertigt er sich.

Noch bevor er in die Öffentlichkeit geht, lässt er sich taufen. Zeugen hören dabei eine himmlische Stimme: "Du bist mein geliebter Sohn, der meine ganze Freude ist."

Die Werte auf den Kopf gestellt

Bald darauf erregt er Aufsehen mit Wundern. Er heilt unheilbar Kranke, Blinde, von Dämonen Besessene und Verstümmelte. Er ruft den toten Sohn einer mittellosen Mutter aus dem Grab. Er erweckt und heilt nicht nur, sondern beansprucht auch, Sünden zu vergeben. Zwölf Männer heften sich an seine Fersen, einfache Leute, denen er seine Ideen anvertraut. In seiner berühmten Bergpredigt predigt er rückhaltlose Liebe, erklärt Arme für reich und Unterdrückte zu Mächtigen. Damit kehrt er die Werte um und verwirrt sein ganzes Umfeld.
In Gleichnissen deutet Jesus an, wie das "Reich Gottes", schon begonnen habe. Doch ist es erst ansatzweise da: in Menschen, die sich ihm anvertrauen. Das weckt Hoffnung beim Volk. Doch er versucht zu zeigen, dass politische Hoffnungen verfrüht sind und dass er als König der Herzen gekommen ist, der Vertrauen in sich und seinen "Vater" sucht.

Er redet von Umkehr, von der Hinwendung zu Gott. Er bezeichnet sich als "den Weg, die Wahrheit und das Leben", und niemand komme zu Gott, es sei denn durch ihn, sagt er. Nur wer an ihn glaube und ihm nachfolge, der erhalte das "ewige Leben".

Scharfe Kritik an den Mächtigen
Bei seinen Reden eckt er bei den einflussreichen Leuten in Politik und Kirche an. In Diskussionen fährt er dem Establishment hart an den Karren. Er entlarvt die Leader als Abzocker, denen Macht und Geld wichtiger sind als die Liebe zu den Menschen.
Sein Einfluss beunruhigt die religiöse Elite. Sie wiegelt das Volk auf und klagt ihn des Hochverrats an. Der römische Machthaber Pilatus verurteilt ihn zum Tod am Kreuz.

"Es ist vollbracht!", schreit Jesus mit dem letzten Atemzug. Doch für seine Jünger sind vorerst alle Hoffnungen zerbrochen.
Da kommt die Meldung von seiner Auferstehung. Er hat das Grab verlassen, begegnet seinen Jüngern und fordert sie auf, die "gute Nachricht" überall zu verbreiten.

Christen wie Nichtchristen sollen die Gelegenheit nutzen, sich mit den zentralen Passionstexten in der Bibel auseinander zu setzen und miteinander darüber ins Gespräch zu kommen. Mel Gibsons Jesus-Film verherrlicht weder Gewalt noch ist es antisemitisch.

„Das Leiden des Jesus von Nazareth wird dem Betrachter näher gebracht, als er es zulassen will. Was gezeigt wird, geht unter die Haut, macht betroffen.
Der Kinobesucher wird, zwar freiwillig, zum unfreiwilligen Voyeur, als wäre er unverhofft Zeuge eines tragischen Unfalls geworden.

Doch die letzten 12 Stunden im Leben des Nazareners sind nicht zufällig, das Leiden nicht Folge einer Reihe tragischer Zufälle. In diesen Stunden wird das Zentrale der biblischen Botschaft herausgeschält.Das Ziel der Menschwerdung Gottes wird sichtbar: Jesus Christus, der in seinem Leiden die Schuld der Welt trägt. Spätestens bei der Rückblende auf das Abendmahl wird deutlich, dass Jesus das Leiden freiwillig auf sich nimmt und deshalb der Vorwurf, der Film sei antisemitisch, nicht haltbar ist.

Bei diesem Film – kann man im übertragenen Sinne – nicht wegschauen, sondern man muß sich dem Kern der Aussagen stellen und sich mit der Botschaft der Evangelien persönlich auseinanderzusetzen. Man muß anschließend die Texte der Bibel selbst lesen (Markus-Evangelium und die Apostelgeshcichte) und dann mit dem Film zu vergleichen.

Aussagen der Hauptdarsteller:

„Ich glaube, dass keine bessere Botschaft gibt als die, die in diesem Film enthalten ist“ Mel Gibson, Schauspieler und Regisseur, über seinen Film „The Passion for the Christ“, der die letzten 12 Stunden im Leben von Jesus Christus zeigt

„Ich glaube, wir haben uns zu sehr an hübsche Kruzifixe an der Wand gewöhnt und haben vergessen, was wirklich passiert ist“ (Mel Gibson)

„Ich denke, es ist wichtig, jeden Tag zumindest 15 Minuten mit Gott im Gebet zu verbringen.
sagt”James Caviezel”

Warum hat Mel Gibson diesen Film gedreht?
Zwei Dinge muss man aus dem Leben des Mel Gibson (48) wissen, wenn man „Die Passion Christi“ verstehen will:
 Erstens Gibsons Alkohol- und Drogensucht, die den Hollywood-Star die Hölle durchleben ließ, als sich die ersten großen Erfolge („Mad Max“, „Lethal Weapon“) einstellten.
 Zweitens: der Einfluss von Hutton Gibson (85).
Sein Vater, ein ehemaliger Lokführer und selbst ein Bibelkundler ist ein Freikirchler
Für ihn hat sein Sohn vor einem Jahr extra eine Kirche in Malibu gebaut, die er auch
selbst regelmäßig besucht. Gibson - Er kämpft gegen Geburtenkontrolle und Abtreibung.

Er war 12, als der Vater mit ihm und seinen zehn Geschwistern von Peekshill/New York nach Australien übersiedelte, um der Einberufung nach Vietnam zu entgehen. Mel war schon damals ein sehr gläubiges Kind. Mit 22 kam der internationale Filmdurchbruch.
Ein Jahr später heiratete er Krankenschwester Robyn, mit der er sieben Kinder hat (4 bis 23). Mitte der Achtziger stürzte Gibson ab. Er trank, nahm Drogen – und fand durch seinen Glauben auf den rechten Weg zurück. Schon damals beschäftigte ihn der Leidensweg Christi über alle Maßen. Mit den Jahren nahm das Filmprojekt Gestalt an, in das er 25 Millionen Dollar steckte.

Zu dem Vorwurf, der Film sei viel zu brutal, sagt Gibson: „Wir wissen, dass Jesus gegeißelt wurde, dass er sein Kreuz getragen hat, dass er Nägel durch Hände und Füße trug, doch selten denken wir darüber nach, was das bedeutet.“ Der volle Horror über das, was Jesus für die Menschheit erlitt, habe ihn früher nie richtig getroffen. „Jetzt, da ich begreife, was er menschlich durchgemacht hat, fühle ich nicht nur Mitleid, sondern bin ihm auch etwas schuldig: Ich möchte ihm für die Ungeheuerlichkeit seines Opfers etwas zurückzahlen.

Mel Gibson zahlte in seiner Währung – in Zelluloid. Seit sein Lebenswerk angelaufen ist, wird auf der ganzen Welt gestritten und heftig kritisiert. Aber genauso viel diskutiert – über Jesus.

War das wirklich so?
Lukas berichtet über die Nacht der Verhaftung im Garten Gethsemane: „Und es kam, dass er mit dem Tode rang, und er betete heftiger. Es ward sein Schweiß wie Bluts-tropfen, die fielen auf die Erde.“
Markus sagt über die Knechte des jüdischen Hohepriesters: „Sie schlugen ihn ins Angesicht.“ Der Hass der religiösen Machthaber auf den populären Prediger, der ihre Autorität bedrohte, war so groß wie die Angst, durch ihn die Einkünfte aus dem Tempel zu verlieren.
Die Forschung sagt: Zur Zeit Jesu rangen die Pharisäer mit anderen jüdischen Sekten um die Vorherrschaft und gingen mit ihren Gegnern zur Abschreckung besonders grausam um.

Die Wirklichkeit war noch blutiger
Bibel: Der römische Gouverneur Pilatus ließ Jesus geißeln. Seine Legionäre drückten ihm eine Dornenkrone aufs Haupt. Der Wuppertaler Bibel-Experte Fritz Rienecker: „Die römische Geißel bestand aus Lederriemen, in die Knochen oder Bleistückchen eingeflochten waren“ – sie rissen klaffende Wunden. Der Leipziger Theologe Kroll: „Mit welcher Erbarmungslosigkeit die Legionäre ihr Opfer zusammenschlugen, zeigt die Tatsache, dass Jesus nicht mehr fähig war, den Kreuzesbalken selbst zu tragen.“ Die Dornenkrone wurde wohl aus den Zweigen des überall wuchernden Becherkrauts geflochten, das als Brennmaterial diente. Kroll: „Nicht unwahrscheinlich, dass die Legionäre die Dornen für die Krönung im Heizkeller ihrer Kaserne fanden.“

Im Netzwerk Freie Gemeinde Schönbuch erfahren Sie
mehr über das Leben Jesu
Robert-Bosch-Str. 3 71088 Holzgelingen www.netzwerkfgs.de

Gottesdienste Sonntags 9:45 mit Kindergottesdienst
Hauskreise Infos im Gemeindebüro Tel. 0 70 31/ 60 53 86

Wenn Sie Jesus persönlich kennenlernen möchten – dürfen Sie mir schreiben.

Samdamfrank@gmx.de


Bilderausschnitte vom Film
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geschrieben von Samdamfrank@gmx.de am 05.01.2016 um 01:19 Uhr.
 
 
 
 

 
 


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