Dienstleistungen · Dachausbau · Bad · Heizung · Keller · Hausmeisterservice · Montagedienste · Reinigungsdienste · Bodenverlegung

Elim-Dienste, Bodo Ratzinger

"Dienstleistungen     
rund ums Haus"
 Kontakt im Haus - ums Haus - und ums Haus herum!


Anzeigen

Stellplätze Horb-Mühringen, trockene Hallen für Boote, WoMo, Wohnwagen, Wohnmobi

08.03.17 - Pächter-Hotline: 07157-66 90 828 Weitergehende Info´s extern: Info Mühringen Immonet
mehr]

Zuverlässiger Winterdienst, Schneeräumdienst

30.10.16 - Winterdienst-Hotline-
: 07157-66 90 828 Weitergehende Info´s extern: Winterdienst und Hausmeister
mehr]

Ende der Welt-AG

14.09.16 - Mercedes-Benz Stuttgart, Untertürkheim, Sindelfingen, Böblingen gerettet ? Dach Zerschlagung [mehr]

Aktuelles rund um´s Bauen, das Haus, den Garten und aus der Region Stuttgart, Böblingen, Ludwigsburg, Esslingen,Tü, RT,WN,CW, PF etc.

(Gesamtübersicht -> Sitemap) Elim-Dienste / Elim-Bau / Bodo Ratzinger  --> allgemeines Logo, Sie finden es an unseren Baustellen, auf Fahrzeugen im Großraum Stuttgart und in Zeitungen( dort allerdings meistens nur in schwarz-weiss)
Lassen Sie sich herzlichst begrüßen auf der Neuigkeiten - Seite vom Haus-Ratzinger,

Hotline 07157-66 90-828
Der Bau-Ratzinger

Info(at)Elim-Dienste.de
XINGTeilen

 
Archiv
Die unfassbare Katastrophe - zweites Erdbeben in Südasien am zweiten Osterfeiertag ( Ostermontag )28.03.2005Noch immer weiß niemand, wie viele Menschen in den Flutwellen vom 26. Dezember ums Leben gekommen sind.
 Situationen Südasien, 26.12.04 - 28.03.05 <b>Neues Erdbeben !!!!</b>
Bislang (24.03.2005) wird von rund 300.000 Toten ausgegangen. Millionen Menschen in den Katastrophengebieten sind jetzt noch auf internationale Hilfe angewiesen.
Befürchteter,weiterer Tsunami weniger zu sehen, aber dennoch mehrere 1000 Tote erwartet


Erneut starkes Erdbeben in Südasien !!!


Tsunami befürchtet

Zweites, schweres Erdbeben im Indischen Ozean
Geologen in den USA haben haben ein schweres Erdbeben in derselben Region verzeichnet, die im Dezember von der Tsunami-Katastrophe in Asien heimgesucht worden war. Der Erdstoß in der Nähe der indonesischen Insel Sumatra wurde um etwa 18 Uhr MESZ mit einer Stärke von 8,2 auf der Richterskala gemessen, teilte die US-Geologebehörde im US-Bundesstaat Colorado mit. Das japanische Erdbebenzentrum in Tokio verzeichnete sogar eine Stärke von 8,5 auf der Richterskala.

Aus Indonesien wurden panische Reaktionen der Bevölkerung gemeldet. Genaue Berichte über die Lage vor Ort gab es nocht nicht.

Thailand gab eine Tsunami-Warnung heraus. Die Behörden forderten die Menschen an der Andaman-Küste auf, höher gelegene Regionen aufzusuchen. US-Geologen warnten ebenfalls, das Beben könnte Flutwellen auslösen.

Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum sprach von "sehr zerstörerischen Tsunamis", die der Erdstoß auslösen könnte. Die Behörden sollten umgehend Maßnahmen wie die Evakuierung der Küstenstreifen einleiten, forderte das Institut.



Es kam aber nur zu einer " kleinen Flutwelle ".

Donnerstag 31.03.2005

Heftige Nachbeben haben die Menschen auf der indonesischen Insel Nias am Donnerstag erneut in Angst und Schrecken versetzt. Mindestens drei Beben bis zur Stärke von 6,1 auf der Richterskala ließen die Erde seit kurz vor Mitternacht (Ortszeit) erzittern.



Spendenkonten und weitere Info



Bis 30.12. hatten die Deutschen bereits 20 Millionen €uro gespendet. Die ARD veranstaltet anstatt einer Silvesterparty eine Spendengala.
Weltweit bereits 500 mio Dollar, z.B. 100 Dollar pro Obdachlosem !
1,5 Milliarden von der EU.

Weltweites Tsunami-Warnsystem geplant.


Seebeben in Südasien forderte vermutlich 300.000 direkte Todesopfer.
Durch Krankheiten und Seuchen werden noch mehrere 10.000 befürchtet.

Mehrere 100 deutsche Todesopfer sind mittlerweile zu beklagen.

ca. 5 Millionen Obdachlose an einem Morgen !
ca. 1,5 Mio Kinder leiden ...

Die betroffenen Länder
Die verheerenden Flutwellen haben in Südasien ganze Küstenregionen zerstört. Auch in Ostafrika sind Menschen in den Wassermassen umgekommen. Eine Übersicht der betroffenen Länder.


Sri Lanka
Der Inselstaat ist stark betroffen. Dort starben nach offiziellen Angaben mindestens 24.748 Menschen in den Flutwellen. Mindestens eine Million Menschen wurden laut Schätzungen obdachlos. Vor allem die Ostküste Sri Lankas - von Jaffna im Norden bis zu den beliebten Touristenstränden im Süden - wurden von den Flutwellen verwüstet.



Indien


In Indien sind Informationen des staatlichen Fernsehens mindestens 10.500 Todesopfer zu beklagen. Offiziellen Angaben zufolge liegt die Opferzahl bei knapp über 7000. Im Süden des Landes werden weitere Tote vermutet. Tausende Opfer werden auch auf den zu Indien gehörenden Inselgruppen der Nikobaren und Andamanen vermutet. Laut Behörden kamen dort rund 4000 Menschen ums Leben - nach neuesten Angaben der Polizei könnte sich diese Zahl bis auf 10.000 erhöhen.



Indonesien

Die Zahl der Toten in Indonesien liegt nach offiziellen Angaben inzwischen bei 228.000. Besonders schwer getroffen hat die Naturkatastrophe die Provinz Aceh. Dort sind viele Gebiete noch immer von der Außenwelt abgeschnitten. An der Westküste der Insel Sumatra, die 65 Kilometer vom Epizentrum des Bebens entfernt liegt, seien ganze Gegenden "ausgelöscht", sagte der Militärkommandeur von Aceh.



Thailand


Die Zahl der Flutopfer in Thailand liegt nach offiziellen Angaben inzwischen bei knapp 2400, rund 700 davon sollen Ausländer sein. Betroffen ist vor allem die Westküste des Landes - hier neben Khao Lak auch die beliebten Urlaubsinseln Phuket und Phi Phi.



Malediven
Die auch bei Deutschen sehr beliebten Urlaubsgebiete sind ebenfalls von meterhohen Wellen überschwemmt worden. Betroffen ist vor allem die Hauptstadt Male. Nach Angaben der Nachrichtenagenturen dpa und Reuters kamen mindestens 69 Menschen ums Leben. Mehrere Menschen werden noch vermisst. Zu einigen der rund 200 Inseln des Landes gibt es bislang noch keinen Kontakt. Der deutsche Reiseveranstalter TUI meldete, alle seine Reisenden auf den Malediven seien wohlauf.

Malaysia
Nach Medienberichten kamen hier mindestens 66 Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. An den Stränden der Insel Penang wurden Menschen von den Flutwellen ins Meer gerissen. Auf dem Festland sind die Regionen Kedah und Perak ebenfalls von den Zerstörungen betroffen.



Birma (Myanmar)
Rund 90 Menschen sind nach bisherigen Angaben in Folge der Flutwelle ums Leben gekommen. Betroffen ist die südöstliche Küste des Landes.

Bangladesh
Zwei Menschen starben laut Agenturberichten. Einzelheiten über betroffene Regionen oder das Ausmaß der Schäden sind nicht bekannt.

Kenia
An der tausende Kilometer vom Epizentrum des Seebens entfernten Ostküste wurde ein Mensch getötet. Zudem werden Vermisste gemeldet. Die Flutwelle erreichte die Strände ohne Vorwarnung. Anschließend wurden viele Urlauber vorsorglich aus den Hotels von Mombasa und Malindi in Sicherheit gebracht.

Tansania
Zehn Menschen sind in Tansania von der Flutwelle in den Tod gerissen worden. Die meisten der Opfer seien zum Zeitpunkt des Unglücks am Strand der Hafenstadt im Wasser gewesen, erklärte Polizeisprecher Alfred Tibaigana in Daressalam. Ihr Boot sei gekentert. Eine unbekannte Zahl weiterer Menschen werde auf See vermisst.

Somalia
Mehr als 110 Menschen sind nach Regierungsangaben im ostafrikanischen Staat Somalia von der gewaltigen Flutwelle des Sumatra-Erdbebens getötet worden. Ein Sprecher des somalischen Präsidenten Abdullahi Yusuf Ahmed sagte in Mogadischu, unter den Toten seien Fischer, die am Sonntag aufs Meer gefahren waren, und Bewohner der Küstendörfer.

Seychellen
Auf der Inselgruppe stieg der Meeresspiegel um zwei Meter an und überspülte die Küstenregionen. Dort starben mindestens drei Menschen. Telefonleitungen und Stromversorgung brachen zusammen.

Stand: 30.12.2004


Allianz-Mission e.V.
Spar -und Kreditbank eG Witten
Vermerk: Fluthilfe für Sri Lanka
BLZ 452 604 75
Kto. 9110 900

Spendenkonten und weitere Info

Neueste Meldungen der Tagesschau.de

Gott und die Flut


Die Fernsehsender verkünden die Opferzahlen des Tages wie den Füllstand des Lotto-Jackpots noch vor einigen Wochen. Und jeden Tag werden es mehr: 2.000, 8.000, 80.000, 165.000 - wieviele ertrunkene Menschen verkraftet Gott eigentlich?

Menschliches Leid zur Hauptsendezeit; hunderttausend Schicksale, von denen wir nicht mal ein einziges ertragen können. Als die Flugzeuge ins World Trade Center krachten, konnten wir noch spekulieren über politische Hintergründe, den Terrorismus, die Fehler Amerikas. Gott hatte das Attentat nicht verhindert – aber es gab Menschen, denen wir Schuld geben konnten. Diesmal ist alles anders: Kein Mensch hat das Seebeben im Indischen Ozean ausgelöst. Kein Mensch kann Krieg führen gegen Erdbeben und Flutwellen. Für viele kann es nur einen Schuldigen geben: Gott.

Wie konnte er das zulassen? Traumatisierte Kleinkinder irren zwischen Leichenbergen umher; ihre Eltern kamen in der Flutwelle um – und sie können noch nicht einmal ihren Namen sagen. Wozu soll das gut sein?

Den Opfern und ihren Angehörigen kann kein Mensch eine Antwort auf das "Warum“ oder das "Wozu“ geben, die das Herz zufriedenstellen könnte. Die Bibel beschreibt, wie Hiob überzeugenden Trost fand in dem Gott, der ihm alles nahm – aber sein Weg dahin war mühsam, und seine Freunde hätten besser geschwiegen, als ihm mit menschlichen Ratschlägen helfen zu wollen. Es ist in Ordnung, wenn wir keine Antwort haben auf das "Warum“. Wenn es unserem Herzen schwer fällt, 220.000 Tote mal so eben in ein theologisches Koordinatensystem einzupassen. Manche Fromme beeilen sich, Gott die Ehre zu retten, indem sie etwas finden, "wofür die Katastrophe doch gut war“, weil sie fürchten, dass andernfalls ihr Gottesbild ins Wanken kommt.

Ich glaube, wir haben Gott in unserer Kultur verniedlicht und verharmlost. Wir haben den Schöpfer der Welt reduziert auf einen "lieben Gott“: "Gott ist gut, und deshalb geht es mir gut“. Und wenn es nicht gut geht? Die Flutwelle hat vielen Menschen ihren Kinderglauben weggespült. Wir haben es in vierzig Jahren Frieden und Wohlstand vergessen: Gott ist ganz offensichtlich nicht „der liebe Gott“, dessen Job es ist, uns das vermeintlich Gute zu garantieren. "Schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“, sagt die Bibel (Hebräer 10, 31) – und sie beschreibt das Verhältnis des Menschen zu seinem Schöpfer mit einem eindrücklichen Vergleich: "Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: Was machst du?“ (Jesaja 45, 9).

Wir Menschen sind offensichtlich nicht in der Position, um den Maßstab für Gut und Böse festzulegen und Gott auf die Anklagebank zu setzen. Wir alle leben in Abhängigkeit von der Gnade Gottes. Nach der Sintflut gab Gott Noah im Alten Testament für alle Zukunft das Versprechen: "Nie mehr will ich wegen der Menschen die Erde vernichten, obwohl sie von frühester Jugend an voller Bosheit sind. Nie wieder will ich alles Leben auslöschen, wie ich es getan habe!“(1. Mose 8, 21).Soviel Schutz hat Gott von sich aus garantiert – mehr nicht.

Dabei ist Gott keineswegs unbeteiligt, machtlos oder willkürlich. Er leidet mit jedem seiner Geschöpfe, die wir im Fernsehen in Gestalt der Opferzahlen aufsummieren. Gott will nicht, dass Menschen verlorengehen, sondern dass sie gefunden werden, dass eine persönliche Verbindung zwischen Schöpfer und Geschöpf entsteht. C. S. Lewis sagte einmal: "Gott flüstert zu uns in unserem Vergnügen, er spricht zu unserem Gewissen, aber schreit in unserem Leid“. Gott schreit in diesen Tagen, und die meisten Menschen sind taub für sein Flüstern und Sprechen. Rechtfertigt dieser Zweck hundertausendfachen Tod? Ich wage das nicht zu beurteilen. Ich kann Gott nur vertrauen, dass er weiß was er tut.

Ich habe auch gespendet für die betroffenen Menschen in Südostasien. Und doch brauchen wir mehr als Solidarität und Mitmenschlichkeit. Setzen wir uns neu mit der Frage auseinander, die der Moderator der Sendung "ARD Brennpunkt“ seinem Studiogast, einer Unfall-Seelsorgerin, stellte: "Wo ist Gott in all dem Leid?“ Ich glaube, dass sich Gott finden lässt - gerade auch im Leid. Aber das geht nur, wenn ich Gott nicht als Schuldigen suche sondern als Schöpfer, der mich gemacht hat. Hiob hat ihn gefunden und kann mitten in seiner ganz persönlichen Lebenskatastrophe beten:

"Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen." (Hiob 42,5)

Ich wünsche mir, dass in diesen Tagen viele Menschen Gott so begegnen und in eine persönliche Verbindung mit ihm kommen können...

(Quelle: www.nikodemus.net)

Dr. Jörg Dechert

Erschienen am: 04.01.2005


Links ins Web

www.nikodemus.netwww.nikodemus.net/1334
geschrieben am 28.03.2013 um 18:57 Uhr.
 
 
 
 

 
 


zuverlässig
preiswert
flexibel
© Elim-Dienste Bodo Ratzinger Disclaimer created by symweb