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Gottes Geist war mit den Menschen, die die Texte schrieben. Das spüren wir bis heute. Darum begegnet Gott selbst uns beim Lesen der Bibel mit seinem weiten Horizont.
Fünf Gründe für das Bibellesen



Wenn ich morgens meine Bibel aufschlage, lese ich - vordergründig - einen Abschnitt aus dem Alten oder Neuen Testament. Wie die einzelnen Sonnenstrahlen Teil der Sonne sind, enthält jeder Textabschnitt einen kleinen Teil der vielen lichtvollen Gedanken und Worten, die Menschen vergangener Jahrtausende im Auftrag und Namen Gottes aufgeschrieben haben.

Gottes Wort beleuchtet meine eigene Lebenssituation mit allen Fragestellungen aus einer bestimmten historischen Sichtweise. In ihr spiegelt sich etwas davon wider, wie der Autor selbst Gott erlebte und was in ihm vorging.

Gottes Geist war mit den Menschen, die die Texte schrieben. Das spüren wir bis heute. Darum begegnet Gott selbst uns beim Lesen der Bibel mit seinem weiten Horizont. Er öffnet uns die Dimension der Ewigkeit. Je weiter wir in den biblischen Büchern vorankommen, desto tiefgründiger wird unser Denken beeinflusst. Wer lange Jahre in der Bibel liest, bekommt einen Erfahrungsschatz von ungeahntem Ausmaß, denn das biblische Wort verströmt die Weite von Gottes Geist. Wie oft habe ich beim Bibellesen Antworten auf meine Fragen gefunden! Wie oft hat Gottes Wort meinen Weg in Frage gestellt und korrigiert!

Wenn ich täglich in meiner Bibel lese, gebe ich Gott Gelegenheit, mein Leben zu durchleuchten. Sein Licht kann mich gerade auch in den Bereichen überführen, die ich gar nicht in Frage gestellt hätte. Leider verzichten viele Christen auf das tägliche Bibellesen. Wenn ihre aktuellen Fragen beantwortet sind, lesen sie nicht weiter. Sie suchen nicht das Wort, das sie in Frage stellt. Ihr Horizont reicht nur bis zu ihren eigenen Lichtquellen, Gedanken und Vorstellungen.

Fünf Gründe für das (tägliche) Lesen der Bibel


1.Gott begegnen

Wer die Bibel liest, kommt wie ein Kind zum Vater und sucht seine Nähe. Bibellesen ist wie das Verweilen bei ihm. „Wenn du lange genug dein Ohr an Gottes Wort hast, kannst du sein Herz schlagen hören“ (Kyrilla Spiecker). Gott zu begegnen ist der erste Grund, warum ich so gerne meine Bibel aufschlage.

2.Die richtigen Prioritäten setzen

Meine Gebete sind oft bestimmt von meinen eigenen Anliegen. Gott nimmt sie sehr ernst und teilt sie mit mir, aber er möchte auch seine Anliegen mit mir teilen. In seinem Wort lese ich, was Gott wichtig ist. Das Bibellesen hilft mir konkret, den ersten drei Bitten des Vaterunsers in meinem Alltag Platz einzuräumen (Mt 6,9-10).

3.Motiviert sein

Beim Bibellesen geht es grundsätzlich um die Frage der Motivation, egal wie alt man ist. Gottes Wort motiviert mich, Gottes Ziele nicht nur zu kennen, sondern auch zu verwirklichen. Von Natur aus gebe ich nicht den Zehnten meines Einkommens an Gott. Von Natur aus gehe ich Sonnstags nicht zur Kirche. Von Natur aus ist mein eigenes Haus wichtiger als der Einsatz für das Haus Gottes. Von Natur aus suche ich die Gemeinschaft nicht mit jedem und schon gar nicht mit Leuten, die anders sind und anders denken. Gottes Wort aber motiviert mich, diese wichtigen Ziele für Gott in meinem Leben anzustreben, damit ich nicht nur mir selbst diene. Sein Wort hat die Veränderungskraft, die mich befähigt, ihm immer mehr zu dienen.

4.Das Gebot der Liebe leben

Das große Geheimnis eines Leben mit Jesus ist und bleibt die Liebe. Sie ist von Jesus für den Umgang untereinander in der Gemeinde geboten. Er sagt in Johannes 13,34: „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt ...“
Doch mein Tank an Liebe kriegt so schnell Löcher. Da sind negative Erfahrungen, die Kraft geht aus, andere Menschen so zu sehen wie Jesus sie sieht. Die Nächstenliebe liegt so oft im Streit mit meiner Eigenliebe. Darum muss Gott immer wieder meinen Tank füllen. Wenn ich in seinem heiligen Wort lese, werde ich daran erinnert, wie sehr er mich liebt. Zum Beispiel in Jesaja 43,1: „So spricht der Herr: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst ...“ Oder in Jeremia 31,3: „Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte.“ Bibelleser haben die Verheißung, dass ihr Leben aufblüht.

5.Andern, vor allem den Mitchristen in der Gemeinde, mit Gnade begegnen

Der amerikanische Pastor und Seelsorger Gordon McDonald prägte die Sätze: „Die Welt kann fast alles genauso gut oder manchmal besser als die Kirche Jesu Christi. Man muss nicht Christ sein, um Häuser zu bauen, Hungernde zu speisen oder Kranke zu pflegen. Das können Nichtchristen auch, und manchmal sogar noch besser. Es gibt nur eines, was die Welt nicht kann: Sie kann keine Gnade anbieten.“

Die Gemeinde ist nicht nur ein Ruheplatz und ein Ort zum Auftanken, sondern einer der größten Reibungsplätze unseres Lebens. Manchmal glaube ich, das ist sogar von Gott so gewollt, damit wir Gnade lernen. Aber dazu muss dieses Prinzip in meinem Leben immer wieder neu verankert werden, die Sanftmut, die Barmherzigkeit, die „Vergebung hoch 70“, der andere Lebensstil. Ich finde die Anleitung dazu in der Bibel.
Meine Bibel enthält viele Notizen aus mehr als drei Jahrzehnten Bibellesen. Nach dem Plan des Bibellesebundes bin ich mehr als dreimal durch die ganze Bibel gekommen. Ich danke Gott, dass sein Wort mir schon so lange eine Lichtquelle für mein Leben ist. Es wird meine Lebenswege weiter beleuchten - bis zum Ziel!

Pfarrer Eberhard Baade

Jesus-online

Erschienen am: 04.01.2005


Links ins Web

www.bibellesebund.de/pur
geschrieben am 07.01.2016 um 08:29 Uhr.
 
 
 
 

 
 


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