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Zu Königen und Kaisern konnte niemals ein gewöhnlicher Mensch - einfach so - kommen und mit ihm reden. Dazu musste der Mensch schon immer irgend eine Legitimation haben -
Warum Christen sich Christen nennen

Christen nennen sich nach dem Mann, dem sie glauben, dem sie vertrauen. Menschen, die einfach nur getauft sind, aber nicht wirklich diesem Mann vertrauen und versuchen, ihr Leben auf ihn auszurichten, verdienen diesen Namen "Christ" eigentlich nicht. Man ist nicht automatisch Christ, nur weil die Eltern irgendwann mal einer Kirche angehörten oder weil man katholisch oder evangelisch ist, weil man in einer Kirche geheiratet hat oder an den "wichtigen Tagen" in die Kirche geht.

Jesus ist die zentrale Person des Christentums, weil er der Retter der Menschheit ist. Das soll hier etwas eingehender erklärt werden. Dabei wird der Leser einen groben Querschnitt durch die Bibel machen, weil es wichtig ist, alles von Anfang an zu verstehen. Wer nur Teile kennt, wird ein falsches Bild bekommen.

Was Christen glauben:

Die Menschen wurden von Gott geschaffen, als Gegenüber, Gott selbst nachempfunden (= ...nach seinem Bilde schuf er ihn...).
Insofern setzt Gott als Schöpfer, als Hersteller die Maßstäbe. Zunächst waren die Maßstäbe: Seid Fruchtbar und mehret euch; esst von allen Bäumen, nur nicht von dem Baum der Erkenntnis. Mehr Regeln gab es nicht. Wie wir wissen, ist zuerst Eva und dann Adam an diesem Gebot gescheitert. Beide haben dieses Gebot übertreten. Keiner ist deswegen besser oder schlechter. Eine Reihenfolge und dadurch eine Hierarchie gibt es nicht.

Der Mensch ist nicht besser als sein Schöpfer:
Der Schöpfer ist perfekt, vollkommen, also heilig. Der Mensch hatte nur ein "Verbot" - und nicht einmal das hat er einhalten können.
Der Mensch ist also im Gegensatz zu Gott unvollkommen, ohnmächtig (nicht bewusstlos) also sündig.
Die Folge der Übertretung des einzigen Verbots (nicht vom Baum essen) trennte ihn von Gott. Das Paradies wurde verschlossen, dem ging der Rauswurf voran.

Seitdem mussten die Menschen sich ziemlich anstrengen, um "würdig zu sein, zu Gott zu kommen". Sie mussten sich "heiligen" - das ging aber nur durch ein Opfer. Zur Heiligung musste Blut fließen. Das klingt brutal, ist aber das Einzige, was "wirklich hilft", denn Sünde kann nur mit einem Leben "bezahlt" werden. Ein Opfer hielt nie lange an und musste immer wieder erneuert werden, weil die Menschen eben die Gesetze immer und immer wieder übertraten. Es gibt niemanden, der das je geschafft hätte (außer einem). Dazu gleich mehr. "Heiligung" bedeutet also, es zu ermöglichen, dass Gott einen Menschen "empfängt".

Zu Königen und Kaisern konnte niemals ein gewöhnlicher Mensch - einfach so - kommen und mit ihm reden. Dazu musste der Mensch schon immer irgend eine Legitimation haben - oder er hatte etwas besonders tolles gemacht. Dann empfing der König den Menschen und gab ihm vielleicht eine Auszeichnung. Heute ist es nicht anders. Oder hast Du schon mal versucht, einfach so beim Bundeskanzler vorbeizuschauen?

Bei Gott war es ähnlich. Zu Gott konnte niemand einfach so kommen. Man brauchte eine Legitimation. Und die hatte niemand. Denn wer sündig ist (also, wer nicht weniger als Gott gleich war) konnte nicht zu Gott kommen, denn was sündig ist, würde bei Gott vergehen - also sterben. Als Mose einmal Gott zusehen durfte, wie er an ihm vorüber zog, sagt die Bibel, dass Gott selbst Mose die Augen zuhielt, als er kam, um Mose vor sich zu schützen. Mose war bei Gott hoch angesehen (2.Mose 33,17), aber Gott gegenüberzustehen und ihn anzusehen, konnte Mose nicht ertragen. (2. Mose 33,12 - 23)

Mose war der Stellvertreter des Volks, der sich Gott nähern konnte. Doch direkt bei Gott sein (die Bibel spricht hier von "ihn von Angesicht zu Angesicht sehen" - also ihm gegenüber stehen und ihm in die Augen sehen), konnte bis dato niemand. Und was das eingehen ins Paradies anbetrifft, wo Gott mit den Menschen zusammen wohnt, wie es bei Adam und Eva der Fall war, also die Menschen in der Gegenwart Gottes sein werden (was ja eigentlich nicht möglich ist, weil die Menschen sündig sind), so war das eigentlich nur für das Volk Gottes möglich (=Israel), und auch dann nur, wenn die Menschen "Gott wohlgefällig" gelebt hatten, wie Mose zum Beispiel. Es war also nicht nur unendlich schwer, sondern unmöglich so zu leben. Ich schreibe "war", weil sich das im Neuen Testament geändert hat. Dazu später mehr.

Um den Menschen Richtlinien zum Leben zu geben, gab Gott den Menschen Gesetze, die das Zusammenleben regeln und ermöglichen sollte. Diese Regeln können in den Zehn Geboten nachgelesen werden (2. Mose 20/5. Mose 5).

Doch auch die konnte bisher kein Mensch wirklich einhalten. Also waren immer wieder Opfer nötig, um die Übertretungen der Gesetze zu sühnen, "rein zu waschen" und um Vergebung zu erlangen. Die Folge der Sünde ist der Tod. Also musste das Opfer sterben - das Tier wurde entweder geschlachtet und verbrannt oder es wurde buchstäblich "in die Wüste geschickt". Die Menschen haben in etwa folgendes Ritual durchgeführt:

Sie haben ein makelloses junges Tier (Taube, Schaf, Ziege, Rind - je nach Tragschwere der Sünde) genommen, haben dem Tier durch Handauflegen symbolisch die Schuld auferlegt, die der opfernde Mensch begangen hatte und dann hat er das Tier in die Wüste gescheucht. Dort ist das Tier dann umgekommen. Es musste stellvertretend sterben. Dieses Ritual kostete unzählige unschuldige Tiere das Leben. Da es aber Sünden gab, die durch Opfer nicht vergeben werden konnten, hatte Gott - weil er die Menschen nicht ihrem tödlichen Schicksal überlassen wollte - sich folgenden Plan ausgedacht:

Es müsste ein Opfer geben, das alle Schuld ein für allemal ausmerzt. Wer sich mit diesem Opfer identifiziert (so wie mit dem Opfertier, dem die Schuld durch Handauflegen quasi übertragen wurde und das anstelle des Menschen sterben musste), der sollte von Gott als schuld- und sündlos akzeptiert werden.

Ein solches Opfer war Jesus Christus. Christus bedeutet, der Auserwählte, der Heilige. Jeder kann also schon am Namen erkennen, dass mit diesem Mann etwas besonderes im Gange war. Seine Ankunft wurde schon von den alten Propheten (Jesaja, Jeremia, Daniel, Hesekiel) angekündigt. Und weil diese Aussagen in den alten Schriften der Israeliten waren, warteten die Juden auf einen Retter, der Gottes Volk befreien sollte.

Weil Jesus von vielen als dieser "Messias" angesehen wurde, dachten viele Menschen der damaligen Zeit, er würde die Juden von den römischen Besatzern befreien. Doch diese Befreiung war Gott zu wenig. Darum betonte Jesus ja auch immer wieder: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt", wenn er als König der Juden bezeichnet wurde. Letztlich hat ihn diese Bezeichnung das Leben gekostet.

Und hier sind wir bei dem Opfer, das alle Schuld ein für allemal ausmerzt: Jesus wird als Gottes Sohn bezeichnet. Gott hat sich quasi selbst für uns kleingemacht, um als perfektes, genügendes Opfer zu dienen.

Zur Erinnerung: Die Opfertiere mussten makellos und jung genug sein, damit sie überhaupt als Opfertier gelten durften. Sie bekamen die Sünde symbolisch auferlegt. Wer also seine Hand auf das Tier legte und sich damit identifizierte, der konnte seine Schuld symbolisch übertragen. Dann wurde das Tier in den sicheren Tod geschickt.
Gott hat sich also selbst als heiliges Opfer in Jesus Christus als Opfer zur Verfügung gestellt, weil es kein anderes Opfer gab, was heilig genug - makellos und jung genug - gewesen wäre. Die Bibel beschreibt Jesus als sündlosen Menschen. Dazu kommt, dass er von einer Jungfrau geboren wurde - Im Alten Testament galt ein Paar, was "sich berührte", also Sex hatte und ein Kind zeugte, für eine Weile als unrein. Dies war also bei Jesus nicht der Fall. (Die Geburt von Jesus feiern Christen an Weihnachten! Die Ankunftszeit, die Vorbereitung auf sein Kommen nennt sich Advent.)

Und so qualvoll, wie das Tier in der Wüste verendete, erlitt Jesus die qualvollste Marter, die es gab: die Kreuzigung. Das Sündopfer war geopfert und die Schuld war gesühnt. Ab jetzt konnte JEDER (nicht nur Israel) dieses Schuldopfer in Anspruch nehmen. Und Jesus sagt den Jüngern, dass sie "alle Völker" zu Jüngern - das heißt zu Nachfolgern, das heißt zu solchen, die sich mit dem Sündopfer identifizieren wollen - zu machen.

Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. - steht in 1. Timotheus 2,4. Und in Johannes 3,16 steht: Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hergab. Nun werden alle, die sich auf den Sohn Gottes verlassen, nicht zugrunde gehen, sondern ewig leben.

Ewig leben heißt nichts anderes, als
1. zu Gott kommen zu dürfen, wann immer man will (das geschieht heute durch Gebet) Früher konnten die Menschen nicht einfach so mit Gott reden. Gott hat immer nur mit bestimmten Personen geredet (Bsp: Mose, später Aaron, dann die Propheten). Heute kann das jeder.
2. nach dem Tod im Paradies leben zu dürfen, mit Gott zusammen, in seiner Gegenwart. (Du erinnerst Dich, dass das eigentlich unmöglich ist --> Mose).


Nun steht in der Bibel, dass Gott Jesus nicht im Grab verrotten ließ, sondern ihn am dritten Tag nach seiner Kreuzigung aus dem Totenreich zurückholte. Man könnte auch sagen, dass Gott selbst nach drei Tagen sich noch einmal den Menschen zeigte und in den toten Körper zurückkehrte - und dieser dadurch wieder lebendig wurde.

Darum heißt es, dass Jesus den Tod besiegt hat. Das heißt wiederum nicht, dass wir niemals sterben müssen, sondern dass wir das "Ewige Leben" erlangen können. "Ewiges Leben" = Paradies, darf man getrost als die Erfüllung aller Sehnsucht und das Stillen allen Lebensdurstes ansehen. Dort wird es kein Leid mehr geben, alle werden zufrieden sein, es wird dort an nichts fehlen. Und - was man sich kaum vorstellen kann - Gott wird da sein, gegenwärtig, zum "anfassen". Der Heilige, dem sich niemand nähern konnte, der Mose die Augen zuhalten musste, wird jedem persönlich zugänglich sein.

Gott hat also von sich aus einen Weg zu sich gebaut, der es uns Menschen möglich macht, in Gottes Nähe zu leben, zu existieren. Dieser Weg heißt Jesus Christus, an den wir glauben und mit dem wir uns identifizieren, weil wir erkannt haben, dass wir sündige Menschen sind, und es nicht einmal fertig bringen zehn kleine Regeln zu beachten.

Jesus ist also deswegen der Retter der Menschheit, weil er das möglich gemacht hat. Das heißt nicht, dass wir keine Fehler mehr machen. Das bedeutet nur, dass wir die Möglichkeit annehmen, dass Gott unsere Schuld nicht ansieht, weil wir ein perfektes, makelloses, vollkommenes, heiliges Opfer für unsere Schuld haben.

Und nun gibt es aber auch (leider) die andere Seite: Die Menschen, die sich nicht mit Jesus identifizieren, werden nie so werden, dass sie "vollkommen bzw. heilig" werden. Sie werden auch von Gott nicht als schuld- und sündlos angesehen werden. Sie werden nach dem irdischen Tod nicht in diesen paradiesischen Zustand kommen können. Das bezeichnet die Bibel als Hölle - und umschreibt sie als Feuersee, mit viel "Qual" und "Zähneklappern". Stell Dir den ärgsten Liebeskummer vor, nur dass er sich tausendfach exponiert und nie aufhört. Die Erfüllung aller Sehnsüchte bleibt denen verwehrt, die sich nicht mit Jesus Christus identifizieren.

Die Bibel sagt, dass der Weg dahin breit ist und viele darauf gehen. Der andere Weg, der zu Gott führt, ist klein und schmal.
Es ist also nicht ganz so einfach, diesen Weg zu gehen. Christen werden ausgelacht, in vielen Gegenden der Welt (vor allem in islamischen Ländern) werden Christen verfolgt und getötet, weil sie "an Jesus glauben". Und schon die Entscheidung dieser Identifikation zu treffen, dass Jesus dieses Opfer sein soll, das mich rettet, ist keine einfache. Aber sie steht jedem offen. Und jeder muss sich irgendwann einmal entscheiden. Dafür oder dagegen. Ein Pastor hat mal gesagt: "Die Entscheidung wird niemandem erspart bleiben. Und auch keine Entscheidung zu treffen, hilft nicht, denn sie ist kein Ja für Jesus. Darum wird es in der Hölle einmal nur Freiwillige geben!"

Martin Mandt

Erschienen am: 26.11.2004 bei Jesus-onlie
geschrieben am 07.01.2016 um 22:51 Uhr.
 
 
 
 

 
 


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