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Brauchtümer von Neujahr über Pfinsten bis Silvester im Jahreslauf
Anregungen zum Fasten
Der Aufruf „40 Tage beten und fasten für unser Land” klinkt sich ein in die traditionelle Fastenzeit vor Ostern.
Fastenzeit 40 Tage fasten und beten zwischen Aschermittwoch und Ostern
Fasten – Woher kommt der Brauch eigentlich?

Ab Aschermittwoch ist es wieder soweit – Die 40tägige Fastenzeit beginnt. Bis Karfreitag werden Christen ganz bewusst auf verschiedene Dinge des Lebens verzichten.

"Ostern" bzw. das Auferstehungsfest des Herrn Jesus ist das höchste Fest der Christen. Da ist es nur natürlich, sich gut darauf vorzubereiten: in der "österlichen Bußzeit" oder Fastenzeit.
Selbst die Ausgelassenheit der vorhergehenden Karnevalstage bezieht ihren Sinn aus der folgenden Fastenzeit: Sie illustriert das Gegensatzpaar von Diesseits und Jenseits, von Zeit und Ewigkeit und von der Narrheit eines gottlosen Lebens.


Das Wort „fasten“ hat seinen Ursprung im gotischen „fastan“, was so viel bedeutet wie (fest)halten, beobachten oder bewachen.
Bereits im zweiten Jahrhundert fasteten die Christen zwei Tage vor Ostern, um sich auf das Osterfest vorzubereiten. Doch schon im nächsten Jahrhundert weitete man die Fastenzeit auf die ganze Karwoche aus. Es durften keine Eier- und Milchprodukte sowie Fleisch und Wein gegessen werden. Erst im Jahre 325 wurde die erste Fastenzeit von 40 Tagen im Konzil von Nicäa dokumentiert.

Die Zahl „40“ leitet sich aus der 40tägigen Fasten- und Gebetszeit Jesu´ nach seiner Taufe ab. Auch wird im Alten Testament berichtet, dass Mose 40 Tage nichts aß, als er auf dem Berg Sinai war.

Zählt man die Tage zwischen Aschermittwoch und Karfreitag ganz genau, dann fällt einem auf, dass es eigentlich 46 Tage sind. Wieso fasten die Christen dann nur 40 Tage? Das kommt daher, dass an Sonntagen die Auferstehung Christi gefeiert und somit nicht gefastet wird.

In der katholischen Kirche ist es Tradition, dass man am Aschermittwoch in den Gottesdienst geht. Dort lassen sich die Katholiken ein Kreuz aus Asche auf die Stirn zeichnen. Die Asche wird aus den verbrannten Palmzweigen des Vorjahres gewonnen.
Durch das Aschekreuz zeigen die Christen, dass die zur Umkehr und Buße bereit sind. Gleichzeitig symbolisiert die Asche die Vergänglichkeit der Menschen.
Bekannte Redensarten wie „Asche auf mein Haupt“ haben ihren Ursprung in der katholischen Tradition des Aschermittwochs.

Im Mittelalter wurden die Menschen zur Fastenzeit besonders kreativ. So wurden zum Beispiel Gänse und Biber zu Wassertieren, denn diese durften gegessen werden. Auch Schokolade darf während der Fastenzeit gegessen werden, denn so steht es in einer Schrift des Kardinal Brancaccio.

Trotz allen Ver- und Geboten soll nur eins im Mittelpunkt des Fastens stehen: Die Vorbereitung auf das Osterfest.

Deshalb regen wir an, die Ernsthaftigkeit unseres Gebets durch Fasten zu unterstreichen (Esther 4,16). Es ist ein Zeichen der Trauer (1. Chronik 10,12), hilft, sich besser auf Gott auszurichten (Apostelgeschichte 13,2) und macht sensibel für den Nächsten (Jesaja 58,6–7).

VIELE WERTVOLLE GRÜNDE sprechen für das Fasten: der Wunsch abzunehmen, sich besser zu fühlen, sich innerlich zu stärken. Der Begriff „Fasten“ klingt zwar nach Anstrengung und Selbstkasteiung, doch wir ahnen, dass mehr dahinter steckt. Askese verspricht in alter Weisheit:
Weniger ist mehr. Das bezeugen die biblischen Geschichten von Menschen, die gefastet haben, aber auch die Berichte aus unserer christlichen Tradition. Wir möchten an diese Traditionen anschließen und Sie einladen, in der traditionsreichen Fastenzeit vor Ostern zu Ihrer eigenen Entdeckungsreise des Fastens aufzubrechen.

Dabei ist uns auch das solidarische Element des Fastens wichtig, wie es z. B. im alttestamentlichen Buch Esther (4,16) beschrieben wird. Damals richtete sich ein ganzes Volk gemeinsam in der Fürbitte auf ein Ziel hin aus und unterstrich sein Anliegen durch solidarisches Fasten. Es ging ihnen um nicht weniger als um die Rettung ihres Volkes. Und Gott griff ein und erhörte ihre Gebete.

Der Prophet Jesaja warnt uns in Kapitel 58 vor der Gefahr, dass unser Fasten eine religiöse Leistung wird, durch die wir einen Anspruch auf Gottes Wirken haben: „Wir Fasten, also musst Du uns erhören!“ Jesaja weist darauf hin, dass Fasten sich auch in einer veränderten Haltung gegenüber unseren Mitmenschen zeigen muss. Fasten als religiöse Übung hat keinen Sinn, wenn gleichzeitig Ungerechtigkeit, Ausbeutung und soziales Elend in einer Gesellschaft aktiv gefördert oder stillschweigend hingenommen wird.

So haben z. B. Christen während der Passionszeit 2004 für Vereine und Institutionen gebetet und gefastet, die sich für die Freizeit der Mitmenschen engagieren. Und gleichzeitig haben sie der Frau des einige Wochen vorher verstorbenen langjährigen Vereinsvorsitzenden am Ort einen Blumengruß mit Worten des Dankes und der Anerkennung vorbeigebracht. Andere Christen haben beim Gebet für die Erziehungsarbeit im Land einen Kindergarten mit Gebäck für die Teamsitzung versorgt.

FASTEN WENDET DEN BLICK von uns selbst und unseren Bedürfnissen und Befindlichkeiten ab. Es kann uns neu für Gottes Liebe und für die Menschen um uns herum sensibilisieren und uns auf ihre Nöte und Probleme aufmerksam machen.

Im Gebet und in der Tat liegen dann starke Wege der Hilfe und Unterstützung.

Sie bringen Gott selber in die Situationen hinein und können erleben, wie die Macht und Liebe des Schöpfers in ihrer Situation sichtbar wird. Bonhoeffer fasst dies in dem Motto: „Beten und Tun des Gerechten“ zusammen. Entdecken Sie im Fasten die Kreativität der Liebe Gottes.

Bernd Oettinghaus


Aktion „7 Wochen Ohne“'


Evangelische Kirche // Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik GmbH // Postfach 50 05 50 // 60394 Frankfurt
Tel: 069- 58 098- 247 // E-Mail: 7wo@gep.de // www.7-wochen-ohne.de

SEIT MEHR ALS 20 JAHREN lädt die Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ dazu ein, die Zeit von Aschermittwoch bis Ostersamstag bewusst zu erleben und zu gestalten. Heute nehmen an der Aktion rund zwei Millionen Christen teil. Die einen, indem sie auf Essen oder Genussmittel verzichten. Andere wollen sich erneut auf die wesentlichen Dinge des Lebens besinnen und ihren Alltagstrott durchbrechen.





Die Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ steht 2005 unter dem Motto „Lichtblicke“. Es geht um den Lichtstreif am Horizont, der frischen Mut gibt, die Dinge neu anzugehen. Abstand gewinnen von den Alltagssorgen und Problemen und frei werden vom Schwarzsehen und den pessimistischen Gedanken. Dafür bietet gerade die Fastenzeit eine Chance.

„Lohnender Verzicht“
Blaues Kreuz
Freiligrathstr. 27
42289 Wuppertal
Tel: 0202- 62 00 3- 0 // Fax: 0202- 62 00 3- 81 // E-Mail: alv@blaues-kreuz.de

Sie können fasten, indem Sie:

* während dieser 40 Tage zu Gunsten von Gebet und Nachdenken gänzlich auf Süßigkeiten oder andere liebgewordene Gewohnheiten verzichten: Kaffee, das Gläschen Wein, die tägliche Fernsehzeit, Computerspiele, mache Hobbys …

* täglich eine Mahlzeit oder etwas anderes auslassen, um stattdessen zu beten.

* einen Tag pro Woche auf Mahlzeiten verzichten, wie es die alte Kirche am Freitag tat, oder nur Brot und Wasser zu sich nehmen.

* eine Zeit des Schlafes opfern und stattdessen beten.

* eine Fasten- und Gebetskette einrichten: Beter verabreden sich mit Hilfe einer Liste für einen Tag innerhalb dieser 40 Tage und lösen sich im Gebet stündlich ab – gemeinsam an einem Ort oder auch jeder für sich zu Hause – und fasten als Zeichen der Verbundenheit.

Beten Sie für sich, zu zweit oder als ganzer Hauskreis zu einer festgesetzten Zeit für fünf Minuten (z. B. wenn die Glocken läuten), eine halbe Stunde oder mehr. Oder treffen Sie sich zu einer wöchentlichen Gebetszeit, in der Gemeinde, vor oder nach festen Gruppenangeboten, Gottesdiensten und Treffen.

Öffnen Sie Ihre Familien, Wohngemeinschaften, Hauskreise oder Gemeindehäuser zu bestimmten Zeiten für regelmäßige Gebetszeiten und machen das in ihrem Umfeld bekannt. Laden Sie auch Christen aus anderen Gemeinden dazu ein. Vielleicht werden Sie dadurch sogar erst von anderen „entdeckt“.

Beten Sie in Schulen, Büros oder Betrieben: in der Pause, vor Arbeitsbeginn oder nach Dienstschluss; besonders an den Tagen, an denen der Bereich in den Gebetsanliegen vorkommt, zu dem Ihre Firma oder Einrichtung gehört.

Nachrichten-Gebet: Beten Sie nach den Nachrichten, anhand der Tageszeitung für aktuelle lokale und deutschlandweite Anliegen und berücksichtigen Sie dabei das jeweilige Tagesthema dieses Gebetsaufrufs.


Sorge vor allem und zuerst dafür, dass die Gemeinde nicht aufhört zu beten. Betet für alle Menschen auf dieser Welt und dankt Gott. Betet besonders für alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen, damit wir in Ruhe und Frieden leben können, ehrfürchtig vor Gott und aufrichtig unseren Mitmenschen gegenüber.“
(1. Timotheus 2,1–2, Hoffnung für alle)


„Große Koalition des Gebets“ ruft zu „40 Tagen Beten und Fasten für unser Land“ auf
Viele Stimmen in Deutschland, auch von Christen und Kirchen, mahnen eine geistige und moralische Erneuerung in unserem Land an. Die Ausweglosigkeiten in fast allen Gesellschaftsbereichen sind so zahlreich und fundamental, dass sich Grundlegendes ändern muss. 15 Jahre nach dem Fall der Mauer werden wir erinnert: Zwar gibt es viele lineare Entwicklungen im gesellschaftlichen Bereich, aber Gott als Herr der Geschichte setzt immer wieder Punkte plötzlicher Umwälzungen. Das macht Hoffnung, dass sich die geistliche Wende in Deutschland ebenso überraschend vollziehen kann.

Das hat mit praktischem Bürger-Engagement, für glaubende Menschen aber auch viel mit Gebet zu tun. Christen und Christinnen sind von der Überzeugung und Erfahrung getragen, dass Gebet die guten Absichten und unbegrenzten Möglichkeiten Gottes auf die Erde holt. Deshalb findet das Beten, nicht nur für private und kirchliche Anliegen, sondern für Politik und Gesellschaft, seit einigen Jahren mehr Zuspruch und Beteiligung.

In der Passions- und Fastenzeit 2005 wird deshalb zum zweiten Mal zu „40 Tagen Beten und Fasten für unser Land“ aufgerufen. Die Kampagne wird getragen von den etwa 30 deutschen Gebetsbewegungen aus dem evangelikalen und charismatischen Raum, die sich jährlich zum „Runden Tisch Gebet“ der „Koalition für Evangelisation“ (Lausanner Bewegung Deutschland in Verbindung mit der Deutschen Evangelischen Allianz und der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste, Leitung Ulrich Parzany) treffen. Koordinator des Runden Tischs ist Friedhold Vogel, Evangelist und Pastor der Evangelisch-Methodistischen Kirche.

Noch vor Weihnachten geht dazu ein Heftchen in Briefumschlaggröße ins Land. Verteiler sind etwa 40 Gebets- und Fasteninitiativen sowie christliche Verbände, Werke und Gemeindebewegungen. Die Fastenaktion „Lohnender Verzicht“ des Blauen Kreuzes sowie die kirchliche Aktion „7 Wochen ohne“ zählen zu den Kooperationspartnern dieses Aufrufs, der auch vom „Katholischen Gebetsapostolat“ unterstützt wird.

Das 16-seitige Anleitungsheft enthält Hinweise zu Gebet und Fasten, sowie täglich einen Kurzimpuls zu den einzelnen Gebetsanliegen. Es kann über Campus für Christus, Tel. 0641-975180, E-mail verlag@campus.de bestellt werden.

Ein ausführlicheres Heft, das Kontaktadressen, Statistiken und weiteres informatives Material zu den einzelnen Gebetsanliegen enthält, kann ab sofort über Tel. 06406-8346-100, E-mail dte@chrismedia24.de oder online: www.shop.down-to-earth.de bestellt werden; Preis 3 €.

Diese „große Koalition des Gebets" ruft Christen aus allen Kirchen auf, in den 40 Tagen vor Ostern jeden Tag für einen bestimmten Gesellschaftsbereich unseres Landes zu beten. Je ein nationales Anliegen aus den vorgegebenen Bereichen soll dabei zum gemeinsamen Gebetsanliegen werden. Es kann ergänzt werden durch ein verwandtes lokales Anliegen. Art und Weise sowie Dauer des Gebets sind jedem Beter oder der Gebetsgruppe freigestellt. Der Aufruf macht zusätzlich Mut, die Ernsthaftigkeit dieser Fürbitten durch eine Haltung des Verzichts mit konkretem Fasten zu unterstreichen. Dahinter steht die Erwartung, dass gemeinsames Gebet der Christen sichtbare Veränderung durch die Hand Gottes bewirkt.

Im Internet:
www.40TageBETENundFASTEN.de


40 Tage beten und fasten für unser Land

Es ist wichtig, informiert zu beten. Für alle Gebetsgruppenleiter, Initiatoren und jeden Interessierten gibt es Hintergrundinformationen zu den 40 Themen: Es gibt ein ausführlicheres DIN A 5-Heft mit genaueren Hinweisen zu den Anliegen jeden Tages, siehe MEDIEN-Seite.

Zu den 40 konkreten Gebetsanliegen in der diesjährigen ( 2005 ) Fastenzeit:
geschrieben am 05.01.2015 um 00:07 Uhr.
 
 
 
 

 
 


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