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Brauchtümer von Neujahr über Pfinsten bis Silvester im Jahreslauf
Die Gebetsanliegen für die 40 Tage Fastenzeit
Hier die Anliegen des jeweiligen Tages:


Mit dem Blick der Liebe Gottes beten


1 Beten für unser Land
Dienstag, 15. Februar


Unsere Haltung ist entscheidend, wenn wir für Veränderung in unserem Land beten. Christen haben die Chance, mit den Augen der Liebe von Jesus Christus statt mit kritischer oder überheblicher Distanz und Meckermentalität auf die Menschen und Verhältnisse zu blicken.
Lassen wir unser Beten vom Erbarmen Gottes anstecken!


2 Beten im Willen Gottes
Mittwoch, 16. Februar


Lassen Sie sich ganz auf Jesus ein, geben Sie alles hin – Ihre Vorstellungen über sein Handeln ebenso wie Ihre Sorgen und Sehnsüchte. Wenn Sie Ihr Herz rückhaltlos bei ihm ausschütten, werden Sie leichter sein Herz erkennen und in seinem Willen beten können.

3 Beten als Deutsche
Donnerstag, 17. Februar


Wir tun uns auf Grund unserer Vergangenheit häufig schwer damit, ganz entspannt Deutsche zu sein und neigen dazu, in Extreme zu fallen: entweder in extreme Neutralität gegenüber unserem Heimatland oder in ausgeprägten Nationalismus.
Wir beten, dass Gott uns eine gesunde und geheilte Beziehung zu unserem Land schenkt.

4 Beten mit Engagement
Freitag, 18. Februar


Um etwas oder jemanden zu heilen, muss man nahe heran kommen.
Wir beten, dass wir selber und andere Christen sich nicht von den sozialen und gesellschaftlichen Problemen unseres Landes abwenden und sich auf „fromme Inseln“ zurückziehen, sondern mehr als je zuvor bereit werden, sich in der Gesellschaft zu engagieren.

5 Beten im Glauben Samstag, 19. Februar

Glauben kann man entwickeln, indem man lernt, nicht auf die Umstände, sondern auf Gottes Versprechen zu schauen. Auch Verheißungen, deren Erfüllung noch aussteht, sind bereits „gegeben“ – als wäre das Resultat schon sichtbar.
Wir beten um eine Stärkung des Glaubens, damit Gott das Unmögliche möglich macht.


Perspektiven für die kommende Generation

6 Die Junge Generation Sonntag, 20. Februar

Leben wir in einer „nach-christlichen“ Zeit, in der Kirchen und Gemeinden von Jugendlichen mehr und mehr verlassen werden? Vielleicht. Aber: Eine suchende Kultur begegnet uns. Lieder in den Charts und Filme in den Kinos sind Zeugen einer neuen spirituellen Sehnsucht! Lassen Sie uns für diese Generation, mit der Gott unsere Gesellschaft verändern möchte, beten und leben.

7 Familie in Deutschland Montag, 21. Februar

Es gibt zwei gegenläufige Entwicklungen. Ehe und Familie sind gefährdeter denn je und werden andererseits als Wert und Ziel von fast allen Menschen gewollt. Eine positive Tendenz!
Beten Sie darum, dass Christen Mut zu Familie und Ehe haben und ansteckendes Vorbild in der Gesellschaft sind.

8 Die Situation an den Schulen Dienstag, 22. Februar

Für die meisten Kinder ist die Zeit zwischen Einschulung und Abschluss prägend für das ganze Leben. Die erlernten Werte, Regeln und Verhaltensweisen legen einen guten oder schlechten Grundstein für das Leben.
Wir beten für eine werteorientierte Prägung der Kinder an unseren Schulen.



9 Jugendarbeitslosigkeit Mittwoch, 23. Februar


Jugendarbeitslosigkeit und die damit verbundene Perspektivlosigkeit sind ein ernstes gesellschaftliches Problem. Wir beten um neue Ansätze, um besonders für Jugendliche neue Ausbildungs- und Arbeitsplätze zu schaffen und ihnen für Wartezeiten sinnvolle Alternativen zu bieten.

10 Göttliche Werte Donnerstag, 24. Februar

Wertevermittlung ist in einer Gesellschaft, die durch ihre Geschichte zu Kritik und Vorsicht erzogen wurde, schwierig. Oft sehr gegensätzliche Meinungen und Werte stürmen durch Medien, Schule, Politik und Religionen auf uns ein.
Wir beten, dass Menschen den notwendigen Freiraum finden, um selbstständig Gottes Werte zu entdecken.

11 Jugendkultur Freitag, 25. Februar

Die Generation der unter 30-Jährigen in Deutschland stellt längst keine einheitliche Gruppe mehr dar. Es gibt viele unterschiedliche Subkulturen, die sich durch Kleidung, bevorzugten Musikstil, Sprachjargon und Szenetreffs voneinander unterscheiden und die auf spezifische Weise mit dem Evangelium angesprochen werden müssen. Beten wir dafür.

12 Zeitgemäße Gemeindeformen Samstag, 26. Februar

Die Welt um uns herum verändert sich mit atemberaubender Geschwindigkeit. Viele Menschen kehren christlichen Gemeinden den Rücken und suchen Antworten in fernöstlichen Religionen und der Esoterik.
Beten wir, dass Gott Wege zeigt, wie wir die ewige Wahrheit in zeitgemäßer Weise vermitteln und leben können.


Soziale Gerechtigkeit und Gottes Reich

13 Soziale Gerechtigkeit Sonntag, 27. Februar

Nach Gerechtigkeit zu streben und soziale Verantwortung wahrzunehmen sind Markenzeichen wahrer Nachfolge.
Wir haben den Auftrag, Gottes Reich auch in Form von sozialer Gerechtigkeit zum Ausdruck zu bringen und beten um kreative und umsetzbare Modelle dafür.

14 Reformen und Sicherheit Montag, 28. Februar

Über 50 Jahre lang haben wir in Deutschland ein Ausmaß sozialer Sicherheit erlebt wie keine andere Generation. Dafür sind wir dankbar. Doch nun ächzen Gesundheitswesen und Rentenversorgung unter der Belastung; die Arbeitsplätze sind unsicherer geworden.
Wir bitten um weise, nachhaltige Lösungen.

15 Arbeitsmarkt Dienstag, 1. März

Hunderttausende neuer Ein-Euro-Jobs im gemeinnützigen Bereich zeigen: Arbeit ist eigentlich reichlich vorhanden – allerdings nicht zu den gewohnten Arbeitsplatzstandards. Politik und Wirtschaft braucht göttliche Weisheit bei der Umsetzung der Reformen und der Gestaltung der neuen Lebenswirklichkeit.

16 Helfende Gemeinden Mittwoch, 2. März

Die Zahl der Menschen nimmt zu, deren Einkommen kleiner wird. Veränderte Sozialgesetze treffen Arbeitslose, Kranke, Familien und Rentner. Mit weniger Einkommen auszukommen ist schwer. Viele schämen sich, über damit verbundene Probleme zu sprechen.
Wir beten, dass Gemeinden sich solchen Problemen nicht verschließen.

17 Stimmung im Osten Donnerstag, 3. März

15 Jahre nach dem Fall der Mauer ist nach wie vor eine deutliche materielle, soziale und emotionale Kluft zwischen Ost und West zu spüren.
Wir beten, dass Wege gefunden werden, die konkreten Probleme zu lösen und dass auch in den Köpfen die Mauern fallen.

18 Schöpfung und Umwelt Freitag, 4. März

Gott hat uns eine wunderbare Welt fertig hingestellt und uns den Auftrag gegeben, sie zu pflegen und zu bewahren. Das bedeutet auch, nicht nur auf Gewinnmaximierung aus zu sein, sondern verantwortlich mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen.
Wir beten um umsichtigen und bewahrenden Umgang mit der Schöpfung bei Individuen und Unternehmen.

19 Forschung und Ethik Samstag, 5. März

Der Forschungsdrang eines Menschen, der sich nicht den Geboten Gottes verpflichtet fühlt, kennt keine Grenzen. Neuere Forschungsmethoden z. B. im Bereich der Gentechnik werfen vielfältige ethische Fragen auf. Es besteht z. B. ein großer Bedarf an kompetenter und weiser Beratung für Mediziner, Hochschulen und Politiker. Wir beten für Berater und Ethik-Kommissionen.


Einfluss der Medien auf unsere Demokratie

20 Medien Sonntag, 6. März

Wir beten für den gesamten Bereich der Medien und für die Journalisten, die oft unter Zugzwang und Quotendruck stehen. Christen sollen als Nutzer mutiger werden, lebesfördernde und christliche Werte in den Medien zu verlangen. Christen in den Medien brauchen Unterstützung.

21 Pädagogische Herausforderung Montag, 7. März

An unseren Kindern wird besonders deutlich, dass wir lebenslang auf lebendige Beziehungen angewiesen sind. Darum bleibt Ausbildung und Erziehung im Kern immer Beziehung.
Wir beten für Geduld und Zeit, Festigkeit und Kontinuität, Liebe und Klarheit im Umgang zwischen Eltern, Erziehern und Kindern.

22 Hochschulen Dienstag, 8. März

Viele segensreiche Entdeckungen und Fortschritte an unseren Hochschulen sind auf der Basis des christlichen Schöpfungsauftrages entstanden. Heute stehen sie jedoch mehr für die Abwendung von Gott.
Beten wir für eine Neuorientierung der Professoren und Dozenten.

23 Der Einfluss der Medien Mittwoch, 9. März

Die Medien brauchen unser Gebet, weil sie in unserer demokratischen Gesellschaft die „vierte Macht im Staat“ sind und großen Einfluss haben. Sie entscheiden mit darüber, wer ein Regierungsamt bekleidet oder zurücktreten muss. Darüber hinaus beeinflussen sie die Wertebildung in der Gesellschaft.

24 Nichtchristliche Spiritualität Donnerstag, 10. März

Esoterische und magische Angebote stoßen auf große Resonanz. Das zeigt, wie
groß der Hunger der Menschen nach spiritueller Lebenshilfe ist. Doch okkulte
Praktiken sind Gift für Seele und Geist. Beten wir, dass Menschen, die darin verstrickt
sind, Befreiung und innere Heilung durch Jesus Christus erleben.

25 Christen im Musikgeschäft Freitag, 11. März

Gott hat Christen im Musikbusiness Plattformen gegeben, um über ihren Glauben an Jesus Christus zu sprechen.
Wir beten, dass sie und andere Christen, die in der breiten Musikszene aktiv sind, dieser Verantwortung mit Gottes Hilfe gerecht werden und ihren Teil zu einem besseren Deutschland beitragen.

26 Neue Medien Samstag, 12. März

Mehr junge Erwachsene denn je verlassen die Kirche. Dafür ist das Interesse ank Gott so hoch wie schon lange nicht mehr. Kirchen und Gemeinden scheinen die Relevanz für deren spirituelle Suche verloren zu haben.
Beten Sie, dass es Christen gelingt, diese Generation mit neuen Mitteln anzusprechen.


Politik ist unsere Sache


27 Christen und Politik Sonntag, 13. März

Nicht alle Christen können Politiker sein. Und auch nicht alle Politiker werden Christen sein. Aber alle Christen können „politisch“ sein, d. h. sich wach informieren. Wer dies tut, fängst wie automatisch an, darüber zu beten. Solches Beten ist die „politische Arbeit“, die jedem Christen möglich ist!

28 Werte in der Wirtschaft Montag, 14. März

Wir brauchen in Deutschland ein neues „Wirtschaftswunder“ durch die Hinwendung zu Gott und seinen Maßstäben: Eigenverantwortung, Einsatzwille, Fleiß, miteinander Anpacken und Risikobereitschaft.
Beten wir darum, dass mit den Werten Gottes – und dadurch in seinem Segen – unser Land wieder mit Hoffnung in die Zukunft geht.

29 Reformbereitschaft Dienstag, 15. März

Deutschland steht in vielen Bereichen vor großen Umbrüchen. Dass anscheinend in allen sozial relevanten Bereichen gleichzeitig Veränderungen anstehen, macht vielen Bürgern Angst.
Wir beten um einen Mentalitätswandel, der Mut zur Veränderung und Bereitschaft zu konstruktiver Mitarbeit umfasst.

30 Deutschland – einig Vaterland Mittwoch, 16. März

Zu „Montagsdemonstrationen“ versammelten sich im Osten letztes Jahr Zehntausende, um ihren Frust über die neuen Sozialgesetze, eigentlich aber über „den Westen“ los zu werden. Wo ist die „deutsche Einheit“ geblieben?
Lassen Sie uns für gegenseitige Achtung zwischen Ost und West und mehr Dankbarkeit für die Einheit beten.

31 Politik oder Parteipolitik Donnerstag, 17. März

Auch durch den Wettbewerb der Parteien wurde Deutschland wirtschaftlich erfolgreich und weltweit geachtet. Dies kann sich auch bewähren, wenn wie jetzt große Umbrüche zu bewältigen sind.
Beten wir, dass immer das Wohl des Ganzen vor Erhalt der Macht geht und die Politiker „in Verantwortung vor Gott und den Menschen“ handeln.

32 Christen in der Politik Freitag, 18. März

Obwohl eine dezidiert „christliche Politik“ in einem säkularen Staat nur schwer realisierbar ist, sollten sich Christen für das politische Geschehen interessieren und einsetzen.
„Ora et labora“ – beten Sie für die Regierung und übernehmen Sie Verantwortung auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene, in Kindergärten, Schulen und Betrieben!

33 Deutschland in der Welt Samstag, 19. März

„Die Nachkriegsgeschichte ist endgültig vorüber.“ (Gerhard Schröder).
Deutschland übernimmt bewusst wieder Verantwortung für die Erhaltung des Friedens in der Welt. Auch Christen hierzulande sind aufgefordert, in europäischem und globalem Horizont zu denken und zu beten.


Christen und gesellschaftliche Verantwortung

34 Evangelisation // soziale Verantwortung Sonntag, 20. März

Die Bibel sagt: „Sucht das Beste für eure Stadt/Gesellschaft.“ Das Beste ist, wenn Menschen ihr Leben nach den Maßstäben Gottes führen, ihren Glauben ansteckend leben und sich aus dieser Kraft zum Besten ihrer Stadt engagieren.
Beten Sie dafür, dass Evangelisation und soziale Verantwortung in dieser Weise beieinander bleiben.

35 Mission und Diakonie Montag, 21. März

Es tut unserem Land gut, wenn Christen ein brennendes Herz für Evangelisation und Diakonie haben und zusammenhalten, was zusammengehört.
Beten wir für ein glaubwürdiges und ganzheitliches Zeugnis in Mission, Diakonie und im täglichen Christsein.

36 Der Auftrag des Gebets Dienstag, 22. März

Gebet als Gespräch mit Gott in Anbetung, Dank, Bitte und Fürbitte hat Priorität vor allem anderen.
Beten Sie mit für ein Steigen des Gebetspegels in unserem Land, für die Gebetsbewegungen in Kirchen und Werken und für Gottes gnädige Erhörung.

37 Israel und der Nahe Osten Mittwoch, 23. März

Das Ringen um den Frieden im Nahen Osten begegnet uns fast täglich in den Medien. Umso wichtiger ist es, dass unser Gebet für Israel und den Nahen Osten sich nicht auf Gefühlen und Meinungen gründet, sondern auf dem Wort Gottes.
Beten wir hier um Klarheit.

38 Christen in Beruf und Gesellschaft Donnerstag, 24. März

Als Christen haben wir den Auftrag, in der Gesellschaft Salz und Licht zu sein. Das bedeutet, dass wir jeden Lebensbereich mit den Werten des Evangeliums durchdringen, indem wir uns praktisch einbringen und Verantwortung übernehmen.
Wir beten, dass Christen zunehmend ihren Auftrag an der Welt erkennen und wahrnehmen.

39 Verfolgte Christen Karfreitag, 25. März

In vielen Ländern ist die Verfolgung von Christen traurige Realität. Die Anzahl der Christen, die Nachteile, Verfolgung, Gefängnis und sogar Tod in Kauf nehmen müssen, wenn sie Jesus folgen wollen, nimmt in vielen Ländern zu.
Wir beten für Gottes Hilfe in ihrer Situation.

40 Vision und Perspektive für die Kirche Samstag, 26. März

Wir beten, dass alle, die in diesem Land zu Christus gehören, Gottes Vision für unser Land verstehen und es lernen, in geistlicher Einheit zu leben, sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen und das Evangelium zu verbreiten.



Osterdank Jesus lebt – unfasslich! Sonntag, 27. März

Dieser Tag hat uns das größte Wunder der Weltgeschichte beschert. Lassen Sie uns darum beten, dass der Glanz des österlichen Ereignisses uns hell macht und wir in die vielfältigen Formen der Finsternis in unserer Welt Licht und Wärme hineinstrahlen.


geschrieben am 05.02.2013 um 00:07 Uhr.
 
 
 
 

 
 


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