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Brauchtümer von Neujahr über Pfinsten bis Silvester im Jahreslauf
Hopfen und Malz, Gott erhalt´s! Die Starkbier-Saison ist eröffnet ...
Wie seit über 100 Jahren üblich, fand am 3. März 2005 wieder der traditionelle Salvator-Starkbieranstich am Münchner Nockherberg statt. Beim so genannten "Derbleck'n" wird die Starkbier-Saison in Bayern eröffnet.

Nach bayerischem Brauchtum bekommt hier die Polit-Prominenz, allen voran der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber, ihr Fett weg. In die Rolle des Bruder Barnabas schlüpfte dieses Jahr wieder der Kabarettist Bruno Jonas. Der Bußbruder liest den Politikern wie Gerhard Schröder u.a. kräftig die Leviten und hält ihnen - humorvoll, aber deftig - einen Spiegel vor.

Das im Rahmen des Programms stattfindende Singspiel entstand aus den ehemaligen "Gstanzln". Genau wie beim "Derbleck´n", werden auch hier die politischen Verhältnisse kritisch bewertet.



Was fällt Touristen zu Bayern als Erstes ein? Oktoberfest und Bier natürlich. Jetzt, in der vorösterlichen Fastenzeit, gibt es wieder die Bierspezialität schlechthin: das Fastenstarkbier.



Beleidigt sind die Politiker und Promis wohl kaum, wenn über sie hergezogen wird - ist dies doch ein Zeichen dafür, dass sie im vergangenen Jahr eine wichtige Rolle auf dem öffentlichen Parkett gespielt haben.

Die Geschichte des Starkbiers
Die Geschichte des Starkbiers ist lang und beginnt - wie alle Bier-Geschichten - im klösterlichen Leben. Die Ordensleute aßen und tranken, wie man weiß, ziemlich gerne. So war es eine große Entbehrung, wenn sie die Quadragesima, die strenge vorösterliche Fastenzeit, begehen mussten. Während der 40 Tage durften die Mönche nur mit flüssiger Nahrung ihr "ora et labora" bestreiten. Natürlich galt auch damals schon: "der Geist ist willig, das Fleisch ist schwach". Die Fastenzeit war eine harte Prüfung für die Willenskraft mancher Ordensbrüder. Doch die klösterlichen Braumeister waren erfinderisch: Bier kann richtig satt machen - solange es auch stark genug eingebraut ist.



Das Ergebnis dieses "göttlichen" Einfalls wurde "flüssiges Brot" genannt. Es handelt sich hierbei um einen kräftigen, untergärigen Trunk, der nicht nur bei den Klosterleuten, sondern auch bei den in Klöster Station machenden Reisenden gut ankam.

Was ist das Besondere am Starkbier?
Für Fastenstarkbiere, die in Bayern von Aschermittwoch bis Ostern ausgeschenkt werden, gilt, dass sie mindestens 18 Prozent Stammwürze aufweisen. Somit gehören sie in die Gruppe der Doppelbockbiere. Als "Stammwürze" bezeichnet man die Stoffe, die vor der Vergärung in der Würze gelöst sind: hauptsächlich Zucker, aber auch Eiweiß, Mineralien und Vitamine. Der Bayerische Brauerbund erklärt, dass bei der Vergärung die Hefe den gelösten Zucker in Alkohol und Kohlensäure verwandelt. Mit dem Stammwürzeanteil steigt demnach der Alkoholgehalt eines Bieres. Als Faustregel gilt: Der Alkoholgehalt entspricht etwa einem Drittel des Stammwürzegehalts. Bei normalem Vollbier liegt er zwischen 4,5 und fünf Prozent. Bockbier hat mehr als sechs, Doppelbock über sieben Prozent Alkoholgehalt.



Der untergärige Doppelbock ist ausgeprägt "malzblumig" - das Malzaroma tritt also im Duft deutlich hervor. Auch der Geschmack des vollmundigen Bieres ist malzbetont, abgerundet durch eine leichte Karamellnote. Die Farbe des Bieres hängt allein vom verwendeten Malz ab. Dunkle Malze geben dem Bier einen anderen Geschmack als helle, haben jedoch keinen höheren Stammwürzegehalt.

Den Starkbieren haftet wegen ihrer süffigen Süße und der meist dunklen Färbung das Image eines "Dickmachers" an. Zu Unrecht, denn selbst ein Doppelbock hat noch weniger Kalorien als Vollmilch.

Sortenreichtum
Gebraut wird heutzutage kaum noch in Klöstern - lediglich die Namensgebung lässt auf den geistlichen Ursprung der "hochgeistigen" Spezialitäten schließen. Zu den bekanntesten Sorten gehören wohl das Salvator von der Paulaner Brauerei (ältestes Starkbier), das Triumphator von Löwenbräu, das Animator von Hacker-Pschorr, das Maximator von Augustiner Bräu, und viele mehr - insgesamt gibt es über 200 geschützte Namen.

Selbstverständlich ist, dass Doppelbiere, genau wie jedes andere bayrische Bier, dem Bayrischen Reinheitsgebot von 1516 entsprechen. Dieses Gebot besagt, dass Bier nur aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe gebraut werden darf. Heute werden in der Bierherstellung die Regeln der traditionsreichen Handwerkskunst vereint mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

In der Hochburg der Biertradition, in München, ist es Brauch, dass der Münchner Bürgermeister das erste Glas vom Salvatorbier bekommt - allerdings muss er, nach alter Sitte, hoch zu Ross zum Nockherberg kommen.

Literatur über BierLiteratur über Bier
geschrieben am 08.01.2015 um 22:54 Uhr.
 
 
 
 

 
 


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