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Papst Johannes Paul II. ist am 2. April 2005 verstorben. Er war der 264. Papst vom 16.10.1978 bis zum 02.04.2005. Sein Nachfolger ist Kurienkardinal Joseph Ratzinger genannt Benedikt der 16. (XVI.)
Der 265. neue Papst ist gewählt worden am 19.04.2005 gegen 18 Uhr.









Bücher von Joseph Kardinal RatzingerBücher von Joseph Kardinal Ratzinger


Der 265. neue Papst heißt:
Joseph Kardinal Ratzinger, genannt Benedikt der XVI. (16.)


Im Vierten Wahlgang erfolgreich Gewählt am 19.04.2005 gegen 18:00

Im Regensburger Vorort Pentling hat der neue Papst bis heute sein Wohnhaus. In der kleinen Gemeinde ist Benedikt XVI. auch Ehrenbürger.



Der neue Papst Benedikt der 16.



































Papst Johannes Paul II. war am Samstag, den 2. April 2005 gegen 21 Uhr 37 in seinen Gemächern verstorben. Er war der 264.(261. inoffizielle Papstliste) Papst vom 16. Oktober 1978 bis zum 02.04.2005.

In den letzten Tagen hatte sich sein Gesundheitszustand zusehend verschlechtert. Zehntausende von Menschen, die auf dem Petersplatz in Rom am Leiden des Papstes Anteil nahmen, nahmen schweigend die traurige Nachricht entgegen.

Die Amtszeit des ersten nicht-italienische Papst seit 400 Jahren war geprägt von seiner immensen Reisetätigkeit und seinen deutlichen politischen Stellungnahmen ein. Seine Polenreisen Ende der 70er und Anfang der 80er haben den Reformprozess in seiner polnischen Heimat stark beeinflusst.
Er verurteilte vehement den Irakkrieg, mahnte die sozialen Härten eines weltweit erstarkenden Neoliberalismus an und zeigt sich besorgt über Religions- und Kulturkonflikte.

Wie kein Papst vor ihm suchte er die Begegnung mit anderen Religionen. Karol Wojtyla (vorheriger bürgerliche Name des Papstes) war der erste Papst, der Synagogen und Moscheen besuchte. Was die innerkirchliche Entwicklung anbelangt, so werfen ihm Kritiker vor, dass er den mit dem II. Vatikanischen Konzil begonnen Reformprozess zum Teil wieder umgekehrt habe.

Es folgte die Habilitation 1955 an der katholischen Universität Lublin über den Philosophen Max Scheler. In Lublin erhält Wojtyla einen Lehrstuhl für Moraltheologie.

Von 1962 bis 1966 wirkte er für das Vatikanische Konzil an der Abfassung wichtiger Lehrtexte mit. In dieser Zeit wurde er auch zum Erzbischof von Krakau berufen. 1967 wurde er zum Kardinal berufen.Nach dem Tod von Papst Johannes Paul I am 16. Oktober 1978 wurde Wojtyla zum neuen Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt.

Unter dem Pontifikat von Johannes Paul, II. wurden fast 1.300 Menschen selig und über 480 heilig gesprochen. Das sind fast doppelt so viele Heiligsprechungen wie in der Zeit von 1588 (als das Kanonisierungsverfahren eingeführt wurde, das die Heiligsprechungen regelte) bis zum Beginn der Amtszeit Johannes Pauls, II. In seine Amtszeit fallen interessanterweise auch die Rehabilitation der Astronomen Galileo Galilei (1691-1736) und Nikolaus Kopernikus (1473-1543).

Papst Johannes Paul II wird als Papst in Erinnerung bleiben, der es schaffte, viele Jugendlich zu begeistern und der für sich und das Anliegen seiner Kirche auch die Medien exzellent einzusetzen wusste. In einem Abschiedsbrief forderte der Papst die Trauernden auf, nicht zu lange um ihn zu trauern. Die Auferstehungshoffnung war für ihn in seinem Leiden Grund zu tiefer Freude.


Autor: Michael Gerster

Papst wollte nicht im Krankenhaus sterben

Seit Donnerstag hatte sich der Gesundheitszustand des Papstes massiv verschlechtert. Auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin wurde der Heilige Vater aber nicht erneut in die römische Gemelli-Klinik gebracht. Am Freitag teilte Vatikansprecher Navarro-Valls mit, der Tod des römisch-katholischen Kirchenoberhauptes stehe offenbar unmittelbar bevor. Daraufhin kamen am Sterbebett enge Vertraute des Pontifex zusammen, darunter auch der deutsche Kurienkardinal Joseph Ratzinger.

Weltweite Ehrungen

Bis zur letzten Minute haben Millionen Katholiken in aller Welt um Papst Johannes Paul II gebangt und für ihn gebetet. Mit Glockengeläut und Sirenen wurde in den Städten Polens der Tod verkündet. In Wadowice, dem Geburtsort von Johannes Paul II., sanken die in der Marienbasilika und auf ihrem Vorplatz versammelten Menschen auf die Knie, als sie die Todesnachricht hörten. In Krakau, der alten Bischofstadt des Heiligen Vaters, hielten Zehntausende Menschen Nachtwache. "Was für ein schönes Leben. Was für ein schöner Tod", sagte ein Priester in einer kurzen Ansprache an die Gläubigen.

Der polnische Außenminister Daniel Adam Rotfeld sagte in einer ersten Reaktion, der Papst habe eine ungeheure Rolle bei der Entwicklung der Welt im zurückliegenden Vierteljahrhundert gespielt. Er sei nicht nur für die katholische Kirche, sondern auch für Polen, Europa und die Welt von herausragender Bedeutung gewesen.

Papst Johannes Paul II, Pontifikat der Extreme und Widersprüche

Fast 27 Jahre stand er an der Spitze der römisch-katholischen Kirche – nur Papst Pius IX. (1846 – 1878) regierte länger, sieht man von der historisch unsicheren „Amtszeit“ des Apostels Petrus, der traditionell als erster „Papst“ (33 – 67 n.Chr.) gezählt wird. Das Pontifikat (die päpstliche Amtszeit) von Johannes Paul II., der 1920 als „Karol Jozef Wojtyla“ im polnischen Wadowice (bei Krakau) geboren wurde, ist nicht nur von der zeitlichen Länge eine Ära der Extreme.

Ein im Vergleich zu seinen Vorgängern junger, sportlicher Kirchenführer, der im Urlaub Bergwandern und Skifahren ging, betrat 1978 die Weltbühne – vielen jungen Menschen ist er hingegen nur noch als leidender, gebrechlicher Greis bekannt. Seine totale Medienpräsenz unter Einsatz modernster Kommunikationsmittel (der traditionelle päpstliche Segen „urbi et orbi“ – „der Stadt [Rom] und dem Erdkreis“ – wurde scherzhaft auch als „urbi@orbi“ bezeichnet), seine tiefe persönliche Frömmigkeit und seine rekordverdächtigen Flugreisen haben den christlichen Glauben und die besondere Botschaft dieses Papstes in fast alle Länder der Erde gebracht.

Jerusalem

Israel spricht sein offizielles Beileid zum Tod des Papstes Johannes Paul dem Zweiten aus. Außenminister Silwan Shalom äußerte, dass sowohl Israel, das jüdische Volk und die gesamte Welt in ihm einen Helden in Versöhnungsarbeit und Bruderschaft der Religionen verloren habe. Er erinnerte weiter daran, dass er das jüdische Volk als großen Bruder der Christenheit bezeichnet hat. Vize Premierminister Shimon Peres erinnerte die Menschen an das unermüdliche Predigen von Liebe und Frieden allerorts, wo der Papst sich befunden habe.

Papstwahl - neuer Papst

Das Kollegium der Wähler ist einzig aus den Kardinälen zusammengesetzt.
Römischer Papst: Identisch mit der Person des Bischofs der Kirche, die in Rom ist und daher in enger Beziehung mit dem Klerus dieser Stadt, repräsentiert durch die Kardinäle der Presbyterial- und Diakonatstitel von Rom, mit den Kardinalbischöfen der suburbikarischen Sitze.
Pontifex der universalen Kirche: Bestellt, sichtbar den unsichtbaren Hirten zu vertreten. Die Universalität der Kirche nimmt durch die Zusammensetzung des Kardinalskollegiums Gestalt an, das aus Purpurträgern aller Kontinente besteht.

Höchstzahl von 120 wahlberechtigten Kardinälen
Alle, die am Tag des Beginns der Vakanz das 80. Lebensjahr vollendet haben, dürfen nicht an der Wahl teilnehmen. (Wohl aber an deren Vorbereitung)
Unterbringung in geeigneten Räumen. (Domus Sanctae Marthae). Zuweisung der Zimmer durch Los.
Kleidung während der Sedisvakanz: schwarzer filettierter Talar, rote Schärpe, Kalotte (Pileolus) Pektorale, Ring.

Wahl in der Sixtinischen Kapelle (in Anbetracht des heiligen Charakters der Handlung)

Pflicht zur stengsten Geheimhaltung bezüglich all dessen, was direkt oder indirekt die Wahlvorgänge anbelangt

Geheime Wahl

Während der Vakanz hat das Kardinalskollegium unter Vorsitz von Joseph Kardinal Ratzinger keinerlei Vollmacht oder Jurisdiktion in Fragen, die dem Papst zustehen
Die von Päpsten erlassenen Gesetze dürfen in keiner Weise korrigiert oder abgeändert werden

Zwei Arten von Kongregationen zur Vorbereitung der Wahl:

a)Generalkongregation
(gesamtes Kollegium bis zum Beginn der Wahl, für alle Kardinäle, die nicht recht-mässig verhindert sind);

b)Sonderkongregation
(Kardinal-Camerlengo, sowie durch Los bestimmter jeweiliger Vertreter der drei Ordnungen Kardinalbischöfe, Kardinal-priester und Kardinaldiakon, Assistenten genannt. Alle drei Tage ausgewechselt. Wichtige Abstimmungen nur geheim.

Alle anwesenden Kardinäle legen Eid ab: Wir Kardinalbischöfe, Kardinalpriester und Kardinaldiakone der Heiligen Römischen Kirche versprechen, verpflichten uns und schwören, dass wir alle zusammen und jeder einzelne von uns genau und gewissenhaft alle Normen beachten werden, die in dieser Apostolischen Konstitution Universi Dominici Gregis Papst Johannes Pauls II. enthalten sind, und alles streng geheim halten werden, was sich in irgendeiner Weise auf die Wahl des Papstes bezieht oder was von Natur aus während der Vakanz des Apostolischen Stuhls die Geheimhaltung erfordert.

Tag, Stunde und Art und Weise, wie der Leichnam des verstorbenen Papstes in die Vatikanische Basilika überführt wird, bestimmten die Kardinäle

Zwei Kleriker halten vor den Kardinälen Betrachtungen über die aktuellen Probleme der Kirche und die „erleuchtete Wahl des neuen Papstes.“ Fischerring und Bleisiegel sollen vernichtet werden-

Mit dem Tod des Papstes treten alle Leiter der Dikasterien (Behörden der römischen Kurie) von ihren Ämtern zurück. Ausnahme: der Camerlengo und der Großpönitentiar. Während der Vakanz behalten der Substitut („Innenminister“) wie auch der Sekretär für die Beziehungen zu den Staaten („Aussenminister“) und die Sekretäre der vatikanischen Behörden ihre Funktionen und sind dem Kardinalskollegium verantwortlich.

Der Camerlengo stellt im Beisein des Päpstlichen Zeremonienmeisters, der Prälaten, des Sekretärs und des Kanzlers der Apostolischen Kammer, der die amtliche Todesurkunde ausstellt, den Tod des Papstes offiziell fest. Amtszimmer und Privatgemächer des Papstes werden durch den Camerlengo versiegelt. Er informiert den Kardinalvikar von Rom, der die Bevölkerung unterrichtet.

Der Camerlengo oder der Präfekt des Päpstlichen Hauses informiert den Dekan des Kardinalkollegiums, dieser alle Kardinäle sowie das beim Heiligen Stuhl akkreditierte Diplomatische Corps und die Staatsoberhäupter der betreffenden Nationen.

Die Trauerfeierlichkeiten finden nach dem Ableben des Papstes an neun aufeinanderfolgenden Tagen statt.

Wenn die Abstimmung drei Tage hindurch ergebnislos verlaufen ist folgt eine eintägige Unterbrechung. Der Wahlmodus kann durch absolute Mehrheit geändert werden, nach vorherriger Aussprache unter Leitung des Camerlengo. „Dennoch wird man nicht davon abweichen können, dass zu einer gültigen Wahl entweder die absolute Mehrheit der Stimmen vorhanden sein oder dass zwischen den beiden Namen, die beim unmittelbar vorhergegangenen Wahlgang den grössten Stimmenanteil erhalten haben, gewählt wird, wobei dann auch in diesem zweiten Fall nur die absolute Mehrheit erforderlich ist.

Nach erfolgter Wahl fragt der Kardinaldekam Joseph Kardinal Ratzinger oder der ranghöchste und älteste Kardinal den Gewählten neuen 265. Papst. „Nimmst Du Deine kanonische Wahl zum Papst an?“ Nach der entsprechenden Zustimmung fragt er ihn: „Wie willst Du Dich nennen?“.

Mit der Annahme ist der Gewählte unmittelbar Bischof der Kirche von Rom, wahrer Papst und Haupt des Bischofskollegiums; derselbe erhält sogleich die volle und höchste Gewalt über die Universalkirche und kann sie unverzüglich ausüben.

Der dienstälteste Kardinaldiakon (Kardinalprotodiakon) verkündet von der Benediktionsloggia (Mittelbalkon) der wartenden Menge mit seit Jahrhunderten gleichen lateinischen Worten: „Nuntio vobis gaudium magnum, habemus papam, eminentissimum et reverendissimum dominum .... (es folgt der latinisierte Vorname des Erwählten), sanctae Ecclesiae cardinalem (es folgt der Familienname), qui nomen sibi imposuit (es folgt der neue, angenommene Name). „Ich verkünde euch eine grosse Freude: Wir haben einen Papst, den hervorragenden und verehrungswürdigen Herrn ..., Kardinal der heiligen Kirche, .... der sich den Namen .... zugelegt hat.

Der neue Papst erteilte den tausenden Versammelten auf dem Petersplatz seinen ersten Apostolischen Segen „urbi et orbi“ gegen 18:40 von der Benediktionsloggia (Mittelbalkon) der Vatikanischen Basilika.

Der 265. neue Papst heißt:
Joseph Ratzinger bzw. jetzt Benedikt der XVI.


Im Vierten Wahlgang erfolgreich Gewählt am 19.04.2005


christliche Linkliste:

Empfehlungsliste:

Privates von Joseph Ratzinger

Bücher von Joseph Kardinal RatzingerBücher von Joseph Kardinal Ratzinger
geschrieben am 19.04.2013 um 18:05 Uhr.
 
 
 
 

 
 


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